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Fasten
Vor dem Fasten empfehle ich eine Vorbereitung mit Diagnostik, Beratung und Homöopathie in meiner Praxis.
Das wird Ihr Fasten erleichtern.

In der Praxis können wir Fragen klären wie:
Woher kommt der Begriff Fasten und was bedeutet er.
Warum wird gefastet und warum geht das so einfach?
Welche Konsequenzen hat es auf Eiweiß zu verzichten?
Wasserfasten?
Einlauf oder Glaubern?
Was sind Fastenkrisen und wann treten sie auf?
Sind Vitamine erlaubt oder nützlich?
Wie lange wird gefastet?
Wie Fastenbrechen?
Möchten Sie telefonisch beim Fasten begleitet werden?

Fastenindikationen
(Krankheiten wo Fasten angezeigt ist) laut den jahrzehntelangen Forschungen der Akademie der Wissenschaften der UdSSR:
Bronchialerkankungen, Asthma (alleine bei Asthma wurden zehntausende Fälle dokumentiert),
Magen-Darmerkrankungen bzw. Erkrankungen des Verdauungsapparates
Endokrine Erkrankungen; Diabetis mell. Typ II,
Hauterkrankungen,
Knochen, Gelenke und RA (Rheumatiode Arthritis),
Hypertonie, etc.
Kontraindikationen (relativer Art) werden dort auch genannt: Krebs (hier sprechen neuere kalifornische Erkenntnisse eine ganz andere Sprache); Tuberkulose, Diabetis mell. Typ I, chronishe Hepatitis; Thrombophlebitis, Anorexie, Hyperthyreose.
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Falls Sie fasten möchten, empfehle ich folgende Bücher (obwohl älteren Datums) zum Fasten-Begleiten :
Dr. med. Rüdiger Dahlke - Bewußt Fasten
Wie neugeboren durch Fasten - Dr. med. Lützner;
Otto Buchinger: geistige Vertiefung durch Fasten und...

Nach mindestens 10 Tagen Fasten ergeben sich positive Resultate. Zwei oder drei Wochen sind optimal. Vier Wochen können gefährlich werden.

Die Universität Berkeley hat sogar Fasten bei Krebspatienten erfolgreich getestet.
Laut den Ergebnissen der weltweit renommierten Universität schützt Fasten auch gegen die Nebenwirkungen der üblichen Krebstherapie: Müdigkeit, Übelkeit und Schwäche sind beispielsweise reduziert.
Krebsgene und Krebszellen von Mäusen veränderten ihre Gen-Expression unter Fasten:
Krebszellen überlebten Fasten nicht.
Fasten und seine günstigen Aspekte auf Krebspatienten wurden auch in einer arte-Sendung erklärt. Offiziell wird dagegen zu Erhöhung der Kohlehydrat- und Eiweißzufuhr geraten. Ich kann mich an Krebspatienten erinnern, wo das der Anfang vom Ende war, als wegen Ödemen beispielweise die Eiweißzufuhr stark erhöht wurde.
David Quinn, Onkologe: "das gesamte Spektrum der Krebserkrankungen profitiert davon".
"Fasten ist für Krebszellen ein regelrechter Alptraum".
Es gibt Länder in denen Fasten nicht als Verrücktheit gilt, sondern gefördert wird.

Rheumatiker und Patienten mit RA (rheumatoide Arthritis)
reduzieren durch Fasten ihren "Bedarf" an Prednisolen (Cortison) und NSAR´s (Schmerzmittel), so unter anderem auch Erfahrungen der Buchinger - Klink.
In dieser Fasten-Klinik werden jährlich 500 Patienten behandelt.
Viele weitere müssen abgewiesen werden:
# die Schmerzempfindlichkeit wird reduziert,
# vermehrt Glückshormon ist messbar (Serotonin),
# die Insulinempfindlichkeit steigt, weshalb auch Diabetiker behandelt werden,
# Hypertonie wird reguliert.

In unserer Biologie, nämlich die in der Steinzeit entstandenen Biologie, sind Fastenperioden einfach vorgesehen.

Mit Fasten ist hier Wasserfasten oder ähnliches gemeint und nicht wie viele meinen Essen von Weißmehlbrötchen.
Der Darm soll ja gereinigt werden.

Bitte nicht "Glaubern", also die Darmwand mit Glaubersalz regelrecht zum "kotzen" bringen, sonst muss Ihre Niere dran "glaubern", die diese Salzfracht möglicherweise nicht überlebt.

Und bitte nicht synthetischen Vitaminen blind vertrauen.

Ich selbst faste seit den 80er Jahren und seit dem gehört es für mich dazu mich zu "festigen" (Wortverwandtschaft mit "Fasten"?).


Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845