Homöopathie als anti-depressive Therapie

Auch schwerste Depressionen lassen sich mit Homöopathie behandeln. Ich habe lange genug als Psychiater und Neurologe gearbeitet, um zu wissen, dass dort viel zu oft nur mit Wasser gekocht wird.
Über homöopathische Krankenhäuser im Bereich der Psychiatrie und ihre heute noch in Krankenhaus-Archiven nachlesbaren Erfolge - in deren offiziellen Statistiken gut dokumentiert - können Sie unter "Geschichte der Homöopathie - Amerika" nachlesen.

Bei jedem Arzt, dessen Schwerpunkt die Homöopathie ist, stellen Depressive eine große Patientengruppe dar. Wir verwenden keine Placebos - wir haben die Arzneiprüfung von 160 Jahren erfunden.
Früher gab es sogar psychiatrische 1000 Betten Krankenhäuser in den USA, die homöopathisch arbeiteten. Die Archive zeigen eine halb so hohe Rückfall- und Suizid- Quote wie die Häuser der herkömmlichen chemischen Psychiatrie (siehe Geschichte der Homöopathie). Diese wurden angeblich aus Gründen der Hygiene geschlossen. Man begann ja schon kräftig an an Patienten zu verdienen, die lebenslang weggeschlossen wurden und unter Brom sediert wurden.

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Das Phänomen des Körpers als ein GANZES ist schon von den ersten Homöopathen ausführlich beschrieben worden und ist Praxisalltag gut zu beobachten:
Was ist eine "Verschiebung von Symptomen" wenn nur symptomatisch jedes Symptom einzeln behandelt wird?
Es macht keinen Sinn eine Depression zu behandeln und dann, wenn diese sich bessert und später eine "rein" körperliche Symptomatik auftritt auf die herkömmliche nur symptomatische Art zu behandeln, zu "unterdrücken" sagen die Homöopathen.
Dadurch kann die Depression wieder erneut auftreten

Jede Krankheit einzeln zu behandeln ist gerechterweise der finanzielle Gau für ein "Gesundheitssystem" und ein Fest für die Industrie.