Unerwünschte Nebenwirkungen von Antidepressiva

Antidepressiva (SSRI s) putschen auf und nehmen die Hemmungen.
In der Sendung "Tod auf Rezept" (3Sat) wurde ein Ende der massenhaften Verschreibung von Antidepressiva (in der Folge kurz AD genannt) gefordert. Schließlich steht ja schon im Beipackzettel als Nebenwirkung Suizid und Selbstverletzung (oft bei Patienten bei denen das vorher nie so war, auch während der Depression nicht), so Dr. Phillip Even, ein bekannter Kritiker.
350 Millionen Depressive gibt es weltweit, 90 % werden von Hausärzten "behandelt".
Bei Tests (auch bei Psychiatern) wurden nach 5 Minuten Beratung bereits (im Schnitt) AD verschrieben, die dann jahrelang, teils lebenslang eingenommen werden sollen. Kombiniert wurden diese dann mit den oft suchterzeugenden Benzodiazepinen oder sogar Histamin Blockern und der Patient dazu nicht über die Nebenwirkungen aufgeklärt. Die letzteren machen so müde, dass ein Führen von Fahrzeugen nicht mehr angezeigt ist. Oder ein Depressiver erhält Antiepileptika zusätzlich!
Die Folge der Antidepressiva bei vielen Menschen sind Gewaltphantasien nach der Einnahme, jeder 20. hat Extremreaktionen wir Suizid, Lust andere zu töten, einen Mord zu planen, ... jeder 2. profitiert nicht von der Einnahme, wie erwünscht - was vom Arzt aber ausgeblendet wird. Wenn ein Patient das äußert wird einfach mal die Dosis erhöht, worauf sich die Gewaltphantasien noch steigern, so der Psychiater Dr. David Healy.

Der Todespilot Andreas Lubitz, der die German Wings -Maschine in die Berge der französischen Alpen steuerte hatte auch unter so einer Psychopharma-Kombination Suizidphantasien und diese seinem Psychiater gegenüber geäußert, der ihn dennoch flugfähig schrieb.
Dr. Healy: "Die Ärzte geben nicht zu, dass die AD diese negativen Wirkungen haben können".
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Jeder 5. amerikanische Junge nimmt heute (im Jahr 2016) 1-3 Psychopharmaka ein.
Auch hier bei Kinder und Jugendlichen wurden bereits vom Hersteller Ende der 80er Jahre Suizide durch Antidepressiva festgestellt , aber die brisante Erkenntnis natürlich unter Verschluss gehalten seit dem: 8-fache Selbsttötungswunschrate unter Paraxotalon.

Hunderte Suizide unter Prosac führten zu einer Untersuchungskommission 1991. Diese war aber von Ärzten der Pharmaindustrie besetzt, .... diese werden praktischerweise in die wichtigsten Institutionen der Medizin und der öffentlicher Kontrollorgane rein gesetzt - kein Wunder bei so hohen Gewinnen.
Ganz offiziell müssen Todesfälle bei Zulassungsstudien nicht mitgezählt werden - das ist so Usus in der Medizin. (das gilt auch für Zulassungs-"studien" bei Impfungen) - das haben sich die Hersteller so ausgedacht und kommen damit durch.
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Das gefährliche Serotonin-Syndrom: ruhelos, Muskelzuckungen rasch und unwillkürlich, gesteigerte Reflexe, Schwitzen, Schüttelfrost, Tremor (Zittern)
entsteht durch Überdosierung von SSRI (Serotonin Wiederaufnahme Hemmern oder 5HTP, einer Vorstufe des Serotonins)

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