Kirche und Gesellschaft

Wird eine Frau vergewaltigt, haben die gynäkologischen Praxen meist geschlossen. Meist gibt es nur ein Krankenhaus in ihrer Nähe.
Falls dieses ein katholisches Haus ist, erhält sie unter Umständen keine "Pille für danach" oder eine Sicherung der Beweise (Sperma des Vergewaltiger, Verletzungen dokumentieren) - nein, sie wird abgewiesen und kann erst am nächsten Tag in eine Praxis - sich nochmals einer peinlichen Befragung unterziehen.
Auch in vorauseilendem Gehorsam verweigern Ärzte in kirchlichen Häusern Notwendiges.

Das kritisierte die grüne Gesundheitsministerin in NRW und stellte in Frage, ob diese Krankenhäuser weiter finanziert werden dürfen, wenn sie ihren Grundversorgungsauftrag in ihrer Region nicht erfüllen. Die Kirche ist im Übrigen nur der Betreiber, der Finanzier sind "wir" Steuerzahler, bzw. die Bundesländer.

Warum haben wir die Fristenlösung beim Schwangerschaftsabbruch heute? Weil das letzte Parlament der DDR gegen die katholische CDU kämpfen musste um ihre DDR-Praxis in die BRD zu übernehmen. Die CDU hätte sonst die Einheit platzen lassen. Mit einem Trick wurde aber öffentlich abgestimmt und das ganze Parlament wollte der Frau die Freiheit eines Abbruchs lassen - so kam der Schwangerschafts-Abbruch auch in den Westen Deutschlands.
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Genauso wird die eine oder andere Mitarbeiterin oder Mitarbeiter entlassen, weil es in kirchlichen Dingen hapert. Beispiel: eine Ärztin hatte einen Mann geheiratet, der Jahre vorher "schuldlos geschieden" worden war.
Obwohl an dem Vorgang gar nicht beteiligt - wurde die lange in dem Haus tätig gewesene und angesehene Oberärztin in Rechtbrechung deutscher Gesetze ganz nach dem Gusto einer Sekte entlassen.

2013 schlich sich ganz unbemerkt von der Medienlandschaft eine neue Steuer zu Gunsten der Kirche in unsere Portemonnaies ein - der Staat fungiert auch hier als Türdrücker und treibt diese ein. Außerdem werden die deutschen Bistümer vom Staat üppig bezuschusst und überall, nicht nur in Limburg, nehmen die Prunkbauten - alle übrigens vom Vatikan vorher genehmigt - zu.
Über ein 200 Jahre altes Gesetz erhalten die Kirchen zudem nochmals in Höhe der Kirchensteuer jährlich weitere "besondere Zuschüsse" - knapp 20 Milliarden im Jahr !!
Wenn man betrachtet, wie die "Staatskirchen" ihre Mitarbeiter laut diverser Medienberichte behandeln, sollte sich eher der Sektenbeauftragte darum kümmern.
Mitglieder anderer, auch christlicher Kirchen (wie die neu-apostolische) werden benachteiligt, teilweise bei einer Einstellung nicht berücksichtigt - ganz gleich was nach außen behauptet wird.

Mit Ausnahme der Stadtstaaten Hamburg und Bremen kommen alle Bundesländer für die komplette Besoldung der Bischöfe, Erzbischöfe, Weihbischöfe, Vikare und Kantonisten von Priesterseminaren auf.
Deren Gehaltshöhe erregte bereits 2010 die Gemüter, als im Violett Buch Kirchenfinanzen offen gelegt wurden, die besagten, dass der Staat regelmäßig 445 Millionen Euro für die oberen Geistlichen ausgab, während er bei Arbeitslosen und Rentnern in Krisenzeiten sparte. 2013 waren es sogar 485 Millionen Euro.

Das "Wort zum Sonntag" ist die älteste Sendung im deutschen Fernsehen - obwohl schon vor Jahrzehnten ein "laufender Witz". "Staatskirchen" sollen "staatstragend" sein, .... so wie Beamte.

Seit die Öffentlichkeit erfuhr, wie hoch das Ruhestandsgehalt des früheren Augsburger Bischofs Walter Mixa ist, der 2010 wegen einer Prügel- und Finanzaffäre zurückgetreten war, veröffentlicht das Land Bayern, was diese Gehälter auch im Ruhestand weiter zahlt, die Höhe dieser Gehälter einfach nicht mehr.

Selbst Kirchenrechtler oder Finanzexperten fällt es schwer, sämtliche Summen zu überblicken. "Die Finanzverflechtungen sind kompliziert", sagt der Kirchenrechtler Jörg Winter, Honorarprofessor an der Universität Heidelberg, "man muss schon genau hingucken, worum es geht. Überdies sind die Dinge in jedem Bundesland anders geregelt, weil sich vieles noch an alten historischen Gegebenheiten orientiert".

Der internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten e.V. (IBKA) schätzt, dass die Bundesländer allein für Baulasten und Zuschüsse für das Kirchenpersonal 500 Millionen Euro jährlich zahlen.

Die Gehälter der Kleriker entsprechen nach Informationen des vom Alibri Verlag betriebenen Portals "Kirchensteuer.de" denen von Staatsbeamten im höheren Dienst. Ein Pfarrer erhält demnach anfangs in etwa das Grundgehalt eines Regierungsrates (A13), ab dem 40. Lebensjahr wird er in der Gehaltsklasse eines Oberregierungsrates (A14) besoldet.
Für die Ausbildung des theologischen Nachwuchses zahlt "der Staat" eine halbe Milliarde Euro, für Religionsunterricht, Konfessionsschulen und Kindergärten rund 8,5 Milliarden Euro.
Weitere drei Milliarden Euro entgehen dem Staat, weil die Kirchensteuer von der Einkommenssteuer absetzbar ist. Die Kirche wiederum spart rund 1,8 Milliarden Euro, weil sie die Finanzämter die Kirchensteuer eintreiben lässt. In Ländern wie Österreich übernehmen die Glaubensgemeinschaften das nämlich selbst und betreiben dafür erheblichen Aufwand.

Wofür verwenden die Kirchen die Steuern?
Schon lange ist die katholische Kirche der größte Grundeigentümer Europas.
"Bei vielen Einrichtungen steht zwar Kirche drauf, in Wirklichkeit sind aber Steuergelder drin" - wie in kirchlichen Kindergärten, die zahlreiche Eltern, trotz der knappen Plätze, lieber meiden.

Neben der Kirchensteuer von 5,5 Milliarden alleine für die katholische Kirche jedes Jahr, werden nochmals 200 Millionen an allgemeinen Steuern überwiesen, 16 Milliarden für die jährlichen Kosten der Krankenhäuser, 2,8 Milliarden für Kitas, 1,8 Milliarden für katholische Schulen, 3 Millionen für den Katholikentag, 100 Millionen für Kirchbauten, weitere Gelder für Lehrer, Caritas und anderes.
Die meisten Gelder und das inzwischen angehäufte Vermögen der Kirche in Deutschland bleiben im Dunkeln, sonst käme heraus, dass die Kirche mehr hat als jedes Unternehmen und würde auch mehr kritisiert, dass sie sich so verhält wie ein Staat im Staat.
Auch Geld für den Dom in Köln kommt vom Staat.
Alleine 3000 Unternehmen im Handelsregister tragen den Zusatz "katholisch". Die Firma "Domkloster" sitzt in einer Steueroase.
1 Milliarde Vermögen pro Bistum kann nur geschätzt werden. Eigenes Vermögen der Pfarrämter, Klöster, Immobilienunternehmen, Grundstücke, Wald, ... kann auch nur geschätzt werden, denn es wird versteckt und verschachtelt, so dass das Vermögen auch kaum rentabel geführt werden kann.
Wenn einzelne Kirchenmitglieder sich bereichern konnten blieb das über Jahrzehnte unbemerkt.
Renovierungen werden auch auf Kosten des Staates und damit auch der Kritiker der "Staatskirchen" durchgeführt und führen zu Luxusresidenzen, wie sie der Ministerpräsident des jeweiligen Landes nicht hat. Auch die Skandal-Residenzen wie die in Limburg wurden vorab alle so vom Vatikan "genehmigt".

Auch Geheimbanken sind nicht öffentlich, so dass die Zusammenarbeit mit der Mafia lange versteckt blieb. Die Geldwäsche aus Korruptionsgeschäften über die Vatikan-Bank ("ja, Vati kann") wurde der ganzen Welt bekannt. Deshalb nahm die EU der Vatikanbank die Genehmigung ab, was sonst kaum vorkommt.

Jedes vierte Haus in der römischen Innenstadt gehört der Kirche wird geschätzt, aber nur in Deutschland gibt es derartige Staatsleistungen von Kirchensteuern, die natürlich auch von den Steuern der aus der Kirche Ausgetretenen bestritten werden.
In der Weimarer Verfassung wollte man schon das erste Mal die Kirchsteuern etc. komplett streichen. Das entsprechende Gesetz wurde einfach nicht umgesetzt. Ebenso wird das in unsere Verfassung übernommene Gesetzt trotz mehrfacher Versuche nicht umgesetzt, weil etwa Minister aus der CDU - und damit oft Kirchenkreisen kommen und wie der Finanzminister in Württemberg aus einer Bischofsfamilie stammte und noch nicht mal eine Kürzung zuließ. Verfassungswidrig und ohne Gesetzesgrundlage wird jedes Jahr gezahlt.
Alleine der Besitzt von Boden zählt auf mindestens 260.000 Hektar (so groß wie das Saarland, so die letzte Erhebung, die aus der Weimarer Zeit stammt), multipliziert mit 50.000 Euro pro Hektar sind das alleine schon 200 Milliarden Euro !!

Armenspeisungen werden dagegen abgeschafft, Obdachlosenherbergen, die im Übrigen 15 Euro pro Nacht gekostet haben werden trotz staatlicher Gelder, die die Kosten gedeckt hatten, geschlossen.

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"Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt." So heißt es im Markus Evangelium, Kapitel 10, Vers 25.

Blickt man auf den im Juni 2016 veröffentlichten Vermögenswert des Bistums München und Freising, so stellt sich einmal mehr die Frage, ob es nicht vor allem die Mitglieder des kirchlichen Verwaltungsapparates selbst sind, die sich von den Worten Jesu gänzlich unbeeindruckt zeigen.

Das katholische Erzbistum München und Freising hat gigantische Vermögenswerte von 5,5 Milliarden Euro angehäuft. Damit ist München vor Paderborn (4 Milliarden) und Köln (3,4 Milliarden) die reichste Diözese in Deutschland.
Weder die Kirchenstiftungen der einzelnen Pfarrgemeinden werden in der Vermögensaufstellung mitgezählt, noch jene der Ordensgemeinschaften wie Benediktinern oder Jesuiten.

Die meisten der 27 finanziell eigenständigen Bistümer legen ihre Finanzen gar nicht offen, weil sie dazu kirchenrechtlich nicht verpflichtet sind.

Mit läppischen 27 Euro bezifferte das Erzbistum Köln den Wert des Kölner Doms.

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Dabei sind doch Riten, Symbole und Daten der kirchlichen Feste von anderen Religionen geklaut:

Jungfrauengeburt: hellenistisches Rom. Außerdem steht im Originaltext in hebräisch "junge Frau", daraus wurde von den Päpsten die "Jungfrau" gezaubert.
In die Gottesmutter Maria flossen Vorstellungen von der Liebesgöttin Venus als "Königin der Nacht" (die Venus ist nach Sonne und Mond der hellste Himmelskörper), der Fruchtbarkeitsgöttin Kybele und der ägyptischen Isis mit dem Osiris(=Jesus) -Knaben auf dem Arm.

Krummstab für Bischöfe und Äbte: Hirtenstab als eines der Herrschersymbole der ägyptischen Könige,

Titel des "guten Hirten" für Christus: Titel von ägyptischen wie babylonischen Königen,

Ideen der griechischen Philosophie,

Weihnachten als Lichtfest: im spätrömischen Reich in Konkurrenz stehend zum orientalischen Mithras-Kult, dessen Fest auf den 24.12. fällt.
Der 24.12. jeden Jahres war das höchste Fest dieses Kultes, der beim Aufkommen des Christentums der vielleicht stärkste Konkurrent war.

Konstantin "der Große" (der die Bauern per Gesetzt an ihre "Scholle" band, was zur Leibeigenschaft führte ! ) war zuerst noch Anhänger von Gott Helios, dem Sonnengott. Niemand bestreitet, dass man nicht weiß, wann Christus geboren wurde, aber der 24.12. war dadurch natürlich wichtig, um die Menschen auch hier zu einer Staatsreligion zu zwingen. Vorher hatten die "Römer" Religionsfreiheit.

Den "Heiligenschein" trug als erster Kaiser AURElian (270 nach Christus) auf seinen Abbildungen. Der Herrscherkult war von ihm wie von vielen anderen vor ihm bereits mit dem Kult des Sonnengottes (die Scheibe die Helios um seinen Kopf trug) kombiniert worden. Deshalb Aurum ( = Gold als Symbol der Herrscher)= Aura = Aurelian. Diese Darstellung einer Aura /Heiligenschein, zuerst nur Symbol für den Kaiser, wurde dann auch für seine Familie erlaubt, ferner auf Christus und die Apostel umgemünzt.

Titel Pontifex Maximus: übernommen vom römischen Kaiser, die ihn seit seit Augustus führten und die Konzentration von Ämtern der Republik in einer Hand zum Ausdruck brachten (=Diktator).

Die Verehrung von Bildern / Ikonen (Ostkirchen) entstammt aus der ägyptischen Tradition der Mumienbilder (Fayum). Diese Idee wurde später auch im Westen in Gedenkgottesdiensten für Bischöfe und Äbte übertragen.

Die Verehrung von Heiligen und Reliquien kam aus der griechischen Tradition der Heroenverehrung.

Die Marienverehrung kommt aus dem Artemis - Kult (Ephesos) und der Großen Mutter in Kybele. Darstellung Mariens mit dem Kind auf der Mondsichel: Fruchtbarkeits-, dann Liebesgöttin Ishtar oder Venus auf der Mondsichel.

Als das Christentum endlich zur alleinigen Staatsreligion (391) erhoben wurde, dauerte es weitere 150 Jahre bis andere Religionen unterdrückt waren.
Die wachsende Intoleranz traf auch die Juden (8 % der Bevölkerung), die aus dem persischen und arabischen Reich heraus darauf mit Boykott des dadurch verarmenden Christenreichs reagierten (Sperrung der Seewege nach Indien).
Das Christentum beruht jedoch auch auf dem Judentum, wie der Islam, den beiden "semitischen" Völkern und das wiederum ruht auf einer Basis mesopotamisch-semitischen Ursprungs.

Auch der Tod und Auferstehung Jesu ist ein Motiv älterer Religionen.

Wenn der Kirche der germanische Glaube an den "Glücks-Raben" nicht gefiel wurde er zum Unglücks-Raben umgetauft.

Der Aggressivität des Mönchstums erlagen die alten Universitäten Alexandria und Beirut, aber auch Athen (529) -die Dozenten wichen nach dem Verbot dieser letzten Universität auf europäischem Boden (Athen) durch den christlichen Kaiser nach Persien aus.
Mit ihrem radikalen Glaubenseifer übernahmen die Mönche den gesamten christlichen Apparat und konnten die klassische Antike vollständig beenden- Universitäten schließen, die Olympischen Spiele beenden - kurzum alles was nicht unter ihrer Regie stand. Die Athener Akademie wurde von Justinian I. geschlossen. Ihre Lehrer gingen nach Persien und übersetzen die Lehren der alten Griechen (die Keimzelle unsere Zivilisation) in die Sprachen des Ostens, statt des Westens, ins syrisch-aramäische und von da ins arabische. Der Westen verschwand im dunklen Mittelalter. Manche der von Rom verfolgten Christen (Arianer) traten geschlossen zum Islam über (Tunesien).
Durch den Streit über Gott und Christi zerstritten die Orthodoxen sich mit Nestor (Patriarch von Konstantinopel) und die Nestorianer wanderten nach Persien aus, von wo sie bis nach Zentralasien und China missionierten, sowie sich im persischen Reich gegen Byzanz stellten. Ein weiterer Streit über Christus und Gott führte zur Abspaltung der ägyptischen Christen, etc..
Das Christentum hielt das Reich nicht wie erhofft zusammen, sondern führte über Kirchenspaltungen, etwa über die Natur von Gott und Christus zum vollständigen Zerschlagen - jedenfalls vorerst von Westrom:
geschwächt durch religionspolitische innere Konflikte traf das römische Reich und die Pax Romana der Stoß der Invasionen aus dem Osten, der germanischen und aus Südrußland /Ukraine, ausgelöst wie schon so oft in der Geschichte durch zentralasiatische Reiter-Nomaden, in diesem Fall der Hunnen, die einmal sogar durch tibetische Völker vertrieben wurden.
Im ewigen Streit mit Rom stehend lenkte der oströmische Kaiser die Westgoten nach Italien ab, weshalb die Legionen vom Rhein und Britannien abgezogen wurden und in der Folge über die ungeschützte Grenze beispielsweise iranische Alanen zwecks permanenter Landnahme bei Mainz über den Rhein gelangten. Ihnen folgten die Hunnen selbst mit ihren germanischen Hilfstruppen, wie den ripuarischen Franken, die sich später auf Dauer in Köln niederließen. Der König dieser Franken wurde später von seinem Sohn ermordet, angestiftet von den salischen Franken aus Flandern, die bekanntermaßen die Königsgeschlechter des Frankenreichs bildeten.

Was scheinbar auch von anderen Religionen gerne übernommen wurde: die Tradition des enormen Tempelbesitzes der alten Religionen, die in den jetzigen Kirchen fortlebt.
Vor allem die Katholische, die Steuern vom Volk nimmt, um es dann kirchengläubigen Bauern, die gerne später alles der Kirche vererben, mit fast geschenkter Pacht für Land zu vergelten.
Diese Kirche ist ja wie gesagt der größte Grundbesitzer Europas.

Geld korrumpiert, viel Geld ... und noch mehr Geld ...

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....die Astrologen in der Sternwarte auf dem Dach des Turms zu Babel schauten in den Himmel und wunderten sich, was diese "große Konjunktion" zwischen Saturn und Jupiter, genannt die "königliche Konjunktion", zu bedeuten hatte. Dann erinnerten sie sich an die alte Weissagung der Juden "ein König wird kommen" und prüften nach, worüber diese königliche Konjunktion stand: das Zeichen der Fische war astrologisch gesehen "das Haus", welches für Palästina stand, ein Land beherrscht von einem Vasallenkönig, der unter Roms Gunsten stand. Dieser wurde gewahr, dass sich die berühmten Astrologen, Familienmitglieder mächtiger Familien aus Babylon, also königlichen Geblüts, auf den Weg in sein kleines Land gemacht hatten. Die alte Weissagung machte wieder die Runde - ein Gedanke ist bekanntlich nicht aufzuhalten, wenn er einmal das Gehirn von Menschen infiziert hat, die nun wieder voller Hoffnung waren und schon immer wieder versucht hatten Fremdherrschaft abzuschütteln - nicht nur die Germanen zur Zeit Jesu, sondern besonders auch die Menschen in Juda.
Die Bibel übertreibt, wenn sie von tausenden getöteter Kindern spricht, die alle in Verdacht standen, der zukünftige starke Mann zu sein, der das Joch der römischen Herrschaft abwerfen würde. Bethlehem hatte gar nicht so viele Kinder, die in diesen Nächten und Tagen geboren worden waren. Die Eltern eines Kindes jedoch waren gewarnt worden, ... Der junge Jesus wurde - so kann ich es nur vermuten - nach Griechenland, Indien und in andere Länder der frühen jüdischen Diaspora geschickt, in Sicherheit.
Jesus war dunkelhaarig und Jude. Die Juden kannten schon die freiwillige Diaspora. So ging auch Jesus in die Lehre in fremden Ländern, wichtig auch für den Handel von Ideen.
In Indien wird seit alter Zeit sein Fußabdruck verehrt. Die Füße stehen astrologisch für das Zeichen der Fische, denn das Fische-Zeichen ist das letzte, gewissenmaßen das abschließende und zusammenfassende Zeichen im "Tierkreis".

Er brachte mit etwa 30 Jahren eine großartige Botschaft in ein Juda, wo Johannes, ein Fischer, bereits taufte. Jesus wurde der "große Fisch" genannt und läutete mit seinen Ideen eine grundsätzliche Veränderung des römischen Reichs (übrigens selbst vorher unter dem Symbol des vorigen Zeichens, des Widders stehend) ein. Er wurde aber ein ganz anderer König als erwartet.
Seine Jünger gebrauchten ein geheimes Erkennungszeichen, oft wie zufällig und unauffällig in den Sand zu ihren Füßen geritzt, das alte astrologische Sternzeichen Fische: zwei sich begegnende Fische. So konnten sie sich verabreden, sich an einem geheimen Platz zu treffen, wo sie ihre "Messe" abhalten konnten.
Heute, wieder 2000 Jahre später, haben viele den Beginn des Wassermannzeitalters (dauert astrologisch/astronomisch auch 2000 Jahre) verpasst und haben in ihrer von Massenmedien manipulierten Dummheit nur vernichtenden Spott über Astrologen und Esoteriker.
Dabei sangen die Hippies doch im Musical Hair über "the Time of Aquarius", ....

Aus Maccaby, "Revolution in Judaea, Jesus and the Jewish Resistance":
....Geburt und Geburtsort unsicher, da in beiden Weihnachtsgeschichten (Matthäus und Lukas) verschiedene Ereignisse ......
Astronomische Berechnungen beziehen sich auf die enge Konjunktion von Jupiter und Saturn (="Stern von Bethlehem", 7/6 vor Christus).
Jesus wuchs in Galiläa auf, dem Zentrum den Zeloten-Aufstands gegen die Römer seit dem Steuer-Aufstand unter Judas von Galiläa, 6.n.Chr.
Er betätigte als den Pharisäern nahestehender Volksprediger, mit der geläufigen Anrede Rabbi (Lehrer), Rabbiner; er erweckte den Eindruck, er sei der Messias; versammelte enge Anhänger (Jünger) um sich, alle aus Galiläa, etwa zur Hälfte mit Zeloten-Vergangenheit; triumphaler Einzug in Jerusalem; zog mit zumindest teilweise bewaffneten Anhängern zum Ölberg, dem traditionellen Ausgangpunkt messianisch-apokalyptischer Bewegungen gegen die Römer: wurde gefangengenommen und nach Prozess hingerichtet; nach seinem Tod von Jüngern für den "Gottessohn" erklärt; aus Messias, der gesalbte König wurde Christos; sein Geburtsdatum wurde erstmals falsch vom Mönch Dionysius Exiguus in Rom berechnet (525).
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Als die Päpste mächtiger wurden, beliebten sie es Menschen zu Kreuzzügen in Länder abtrünniger Christen zuschicken. Die Mehrheit der Christen damals war nicht papstgläubig. Den Kreuz-Züglern wurden vom Papst vorab schon mal pauschal alle Sünden zu vergeben: Brandschatzen, Morden, Vergewaltigen, Plündern bei den Nachbarn war also erlaubt und gefordert. Besonders hart traf es die Katharer, Urchristen, sie hatten sich erlaubt zu glauben, Krieg sei nicht Gott gewollt und jeder Mensch müsse sich im jetzigen Leben entscheiden, ob er auf der guten oder schlechten, teuflischen Seite stehen möchte, zu der auf die Prasser und Reichtums-Anhäufer zählen. Da fühlte sich der Papst provoziert und ließ Südfrankreich entvölkern.
(Rolf Küpper, vollständig aus meiner Feder)
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Der Papst schickte seinen Nuntius/Botschafter für Deutschland 1932 aus, um die katholische Zentrumspartei aufzufordern nicht mehr in eine GROKO mit den unheiligen Sozis einzutreten. Folglich wurde Hitler ins Amt gehoben. Ins Bild passt, dass dieser Nuntius ein starker Antisemit war und danach Papst wurde. So konnte Hitler sich staatsmännisch zeigen, beim Autobahnbau vor den Kameras posieren und weiter Geld von Thyssen für seinen Wahlkampf gewinnen. Nur unter Historikern bekannt: Hitler war gegen den Autobahnbau seiner Vorgänger, wo der Sozi-Außenminister amerikanische und britische Kredite für organisiert hatte.

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