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Abraham Lincolns Außenminister William Seward war einer der engsten Berater Lincolns und Fürsprecher der homöopathischen Medizin.
In der Nacht vor Lincolns Ermordung wurde in einer groß angelegten Verschwörung gegen die Union auch eine Messerattacke auf Seward verübt.
Dank der Versorgung durch den Militätarzt Barnes überlebte er den Angriff.
Doch weil Sewards Hausarzt Homöopath war, hatte der Militärarzt mit der Notfall-Versorgung gegen die damaligen Bestimmungen der Ärztekammer (AMA) verstoßen keine Patienten von Homöopathen zu behandeln (» Geschichte der Homöopathie - Amerika). Er wurde dafür vom Vicepräsidenten der AMA gerügt (Haller 2005). Immerhin verlor er nicht seine Zulassung, was anderen jedoch passierte.

Abraham Lincoln hatte großes Interesse an der Homöopathie: noch vor seiner Wahl zum Präsidenten wurde er als Anwalt damit beauftragt, eine Gesetzesvorlage zur Gründung eines homöopathischen Colleges in Chicago zu erarbeiten. Das war keine leichte Aufgabe, denn in Chicago saß die AMA, die dem damaligen Siegeszug der Homöopathie entgegen treten wollte. Doch viele Politiker und Bürger in Chicago setzen sich im Gründungsausschuss für das Hahnemann Medical College ein.(Spiegel und Kavaler)
Das Courier Journal berichtete etwas, was sonst nicht allgemein belegt ist, das Lincoln und sein gesamtes Kabinett Homöopathie-Anhänger wären. Auch Jefferson Davis sei Fürsprecher gewesen.
Lincoln berief auch Homöopathen in politische Ämter, wie Dr. Hunt, der zum Konsul in Nicaragua ernannt wurde (King 1905) oder unterzeichnete eine Eingabe die dem Präsidenten zugestand Ärzte für das medizische Corps der Armee selbst zu ernennen - natürlich auch Homöopathen. Schulmediziner verweigerten aber strikt die Zusammenarbeit mit diesen - trotz der Komplikationen, die sich dadurch in der Versorgung der Soldaten ergaben. Einige Ärzte mussten daher vom Präsidenten heimlich ernannt werden, wurden aber bei Entdeckung aus der Ärztevereinigung ausgeschlossen, wie der Arzt Walker, der unter General Sherman Brigadechirurg wurde. (King 1905)
Lincoln hatte übrigens die über 1000 verschiedenen Sorten von "Dollar" zu einem einzigen, dem heutigen vereinheitlicht. Zu seinem Schutz gründete er das FBI.

Jedenfalls waren etliche Berater Lincolns Verfechter der Homöopathie.
Der Komandant der Nordstaatenarmee während des Bürgerkriegs McClellan erkrankte an Tyhus (Rafuse 1997). Dank seiner Frau wandte er sich, obwohl aus einer berühmten Schulmedizinerfamilie stammend, der Homöopathie zu.
Auch der Stabschef Marcy, ebenfalls an der lebensgefährlichen Infektion erkrankt, wurde behandelt. Trotz der Erkrankung konnte der Oberkommandierende am Krieg teilnehmen und bald ging es ihm besser.
Trotz dieses Erfolgs wies die Sanitätskommision im selben Monat (Januar 1862), homöopathische Ärzte ab, die sich für den Kriegsdient bewarben. Grund: "Quacksalber und Scharlatane aller Art, die sich als Mediziner ausgäben" würden so ermutigt.
Im Bürgerkrieg und auch dem folgenden spanischen Krieg starben mehr Menschen an Typhus als an Kugeln (Wershub 1967). Schon Hahnemann waren kaum Typhus-Patienten gestorben .....
Obwohl die Homöopathie aufgrund ihrer Behandlungserfolge bei verschiedenen Epidemien im 19. Jahrhundert - auch von Typhus - (Bradford 1900; Coulter 1973) in den USA und Europa sehr beliebt war, führten Vorbehalte zu gesetztlichen Regelungen, die eine Einstellung von Ärzten untersagten, die eine homöopathische Ausbildung hatten oder von einer entsprechenden Universität kamen. Statt dessen wurden lieber Rekruten aus einem eilig zum Abschluss gebrachten Jahrgang aus Yale genommen.

Die Südstaaten hatten nichts gegen Ärzte die Homöopathie anwendeten. Immerhin ließ sich auch die Frau von General Robert. E. Lee behandeln, von Dr. Hughes, der auch viele führende Offiziere der Nordstaaten in Richmond behandelte. Lee selbst nahm mindestens einmal homöopathische Mittel ein (Mainwaring).

Nach der Ermordung des Präsidenten ließ sich Mary Lincoln vom Homöopathen Dr. Danforth behandeln, denn sie litt nach dem Attentat wiederholt an schweren Depressionen. Vermutlich litt sie an Syphilis. Sie verschwendete in Wahnzuständen das Vermögen, welches sie als Alleinerbin geerbt hatte. (Hayden 2003).

Auch in den aktuell produzierten Büchern über die unterschiedlichsten Kriege wird noch nicht einmal darüber berichtet, dass die meisten Tote durch Infektionserkrankungen starben, wie schon während der Zustände bei der Vorbereitung des Russlandfeldzuges von Napoleon (mehrere Hunderttausend Deutsche).

Im ersten Weltkrieg
erfuhr die Homöopathie weniger Ablehnung. Fast 2000 homöopathische Ärzte wurden als Sanitätsoffiziere einberufen und das Rote Kreuz genehmigte sogar eine homöopathische Krankenstation (Dearborn 1923).

William Llyod Garrisson, bekannter Sklavereigegner, war vom Gedankengut von Susan Anthony, Elizabeth Stanton und Lucretia Mott beeinflusst, die sich auch aktiv für die Homöopathie einsetzten:
"Schließlich gehört die Homöopathie in meiner Familie seit einem Vierteljahrhundert zum Alltag dazu. ... Ich weiss einiges über die anfänglichen Kämpfe der Homöopathie, über das allgemeine Gelächter, ... über den moralischen Mut, den es erfordert inmitten einer verdrehten, perversen Generation für sie einzustehen. Und die große Mehrheit von Ihnen sah sich verpflichtet ihre alte Praxis aufzugeben und um der Wahrheit und des Lichts willen, das sich ihnen offenbart hatte, sind Sie umgekehrt und haben die neue Lehre praktiziert. . ... erspart sie Kindern enormes Leid .... Früher wurden die leidenden Kleinen erst durch gutes Zureden, dann durch Drohungen und schließlich durch Einschüchterung dazu gebracht, ihre Medizin zu trinken. .... Schon den Kindern müsste man zugestehen, Hahnemann ein noch größeres Denkmal zu errichten als das auf dem Bunker Hill (Garrisson 1869)"

Über seine Unterstützung weiterer Feministinnen kam es zur Spaltung der Anti-Sklaverei-Organisation und in der neuen, rivalisierenden Organisation waren Frauen nicht zugelassen.

John Tyler, Präsident der USA ließ sch unter dem Einfluss seine Außenministers homöopathisch behandeln (Meschia 2001).

US-Präsident Rutherford Hayes war so mutig und berief einen Homöopathen, Dr. Verdi, in die neu gegründete Gesundheitsbehörde.
US-Präsident Ulysses Grant hatte diesen bereits gefördert.

US-Präsident James Garfield hat sein Leben lang homöopathische Mittel verwendet. Mit 20 von Dr. Morill, später von Dr.Boynten (Prof. für Physiologie, Pathologie und Anatomie). Als Kongressabgeordneter hatte Garfield ein Gesetz eingebracht, das eine Diskriminierung homöopathischer Ärzte untersagte (Deppisch 1997).
Ein Freund Garfields Dr. Bliss wurde nur deshalb aus der Ärztevereinigung ausgeschlossen, weil er sich mit einem anderen Schulmediziner beraten hatte, der zuvor ausgeschlossen worden war, weil er die Behandlung des amerikanischen Vizepräsidenten mit einem Homöopathen abgestimmt hatte. Garfield gratulierte ihm auch noch zum "Orden" der medizinischen Zensur: "ich bezweifle nicht, dasss es ihnen gut tun wird" (Kaufman 1971).
Natürlich litt dessen Praxis aber wie üblich sehr unter dem Ausschluß, da er einhellig von den Schulmedizinern geschnitten wurde.

Die New York Times schrieb dazu in einem Leitartikel: "Es gibt keinen wichtigeren Lehrsatz der orthodoxen Überzeugung, als das es besser ist, wenn ein Patient unter herkömmlichen Behandlung verstirbt, als wenn er unter homöopathischer Behandlung gesund wird". (Kaufman 1971)

Schon wenige Monate nach seiner Amtsübernahme mit nur 49 Jahren wurde auch der Homöopathie freundliche Präsident Garfield von zwei Schüssen getroffen und verstarb trotz der Bemühungen von Alexander Graham Bell (Metalldetektor) und zum Ende hin auch seiner Homöopathen (Dr. Susan Edson und Dr. Boynton).
Der Schulmediziner Dr. Bliss wollte sich kurz nachdem er doch wieder in die Ärzteschaft der Schulmediziner (Ärztekammer) aufgenommen worden war neu etablieren und hinderte den offiziellen Arzt Colonel Baxter sogar handgreiflich daran den Präsidenten zu besuchen und zu behandeln. Der Präsident wollte aber nicht von Bliss behandelt werden, was dieser ignorierte.
Bliss bestand weiterhin darauf, dass der Homöopath Boynton nur als "Beobachter" und die Homöopathin Dr. Susan Edson als "Krankenschwester" dienen sollten - gleichgültig darüber, dass der Präsident und seine Frau den Homöopathen Boynten um eine Behandlung baten. Die Homöo-Phobie traf damit auch die erste weibliche Ärztin, die einen amerikanischen Präsidenten behandelte. So bekam der Präsident hohe Dosen von Chinin und Morphium, wovon er heftige Baauchkrämpfe bekam -eine bekannte Wirkung einer Chininvergiftung (ein "richtiger" Schulmediziner verwendet nur heroische, "männliche" Dosen). Zudem erhielt Präsident Garfield Kalomel (Quecksilber) - eine Standardmedikation damals - heute noch in Impfungen.

Dr. Jacob Hallinger: war unter den Ärzten wohl der mit den höchsten politischen Ämtern, unter anderem der höchstrangige Senator und eben auch Homöopath: "die Homöopathie ist zur allgemeinen Anerkennung durch die medizinische Welt bestimmt ... obwohl die Homöopathie wunderbare Fortschritte gemacht hat, ... werden sie von der sogenannte Schulmedizin verhöhnt und verlacht."

Bill Clinton nahm Homöopathika gegen seine Nebenhöhlenprobleme. Auch seine Kehlkopfprobleme sollen danach seltener geworden sein. Er soll mehr Wert auf eine gesunde Ernährung gelegt haben als andere Präsidenten. Er führte eine Kommission für "Komplementär- und Alternativmedizin" im weißen Haus ein.

Hillary Clinton schickte dem Pressesprecher einmal Homöopathika.

Die Hahnemann-Statue, Washington, USA

US-Präsident McKinley änderte per Verfügung die Militärmedizin derart, dass alle Ärzte, die sich bewarben zu prüfen wären, auch Homöopathen. Der Präsident ließ sich von Dr. Biggar behandeln, ein enger Freund und Arzt von J.D. Rockefeller sen. Im Jahr 1900 enthüllte er das Hahnemann-Denkmal in Washington D.C., das einzige Denkmal zu Ehren eines Arztes in der Hauptstadt. Es preist ihn als "Führer der großen Medizinreform der 19. Jahrhunderts".

Bei der Enthülllung bemerkte Griggs, Justizminister "man muss Hahnemann zugutehalten, das er Täuschungen aufgedeckt und die Wahrheit ans Licht gebracht hat. Er hat die Dinge gezeigt, wie sie waren, nicht wie man es von ihnen glaubte. ... er hat Fehler entlarvt und der Natur ihre Geheimnisse entlockt, die alle Welt als gegeben ansah. .... unterwarf er sich weder den dogmatischen Aussagen ... glaubte er daran, dass die Wahrheit nur durch Experiment und Beobachtung zu entdecken ist. Er wurde angefeindet. Nicht nur in Jerusalem steinigt man seine Propheten, und so erduldete auch dieser Mann seine Verfolgung um der Wahrheit willen. (Bittinger 1900)

Das Geld für das Hahnemann-Monument stammte von führenden Mitgliedern beider Partien, JD Rockefeller, HJ Heinz (das Ketchup), G Westinghouse, Robert Pitcairn (Stahlmagnat), WH Schoen (Vizepräsident des ersten Autoherstellerns), H. Oliver (Iron Mining, Tochter von US Steel), CF Menninger (Kliniken) (Bittinger 1900).

Zu Ehren von Präsidenten McKinley und zur Anerkennung seiner Wertschätzung für die Homöopathie nahm ein Hospital seinen Namen an. Im William McKinley Hospital erhielten nach seiner Gründung durch 6 homöopathische Ärzte die Armen dort kostenlose Behandlungen. Heute werden dort weder kostenlose Behandlungen durchgeführt, noch homöopathisch gearbeitet oder gelehrt.

Mark A. Hanna, Industrieller und Politiker, half erst Garfield und dann McKinley in den Sattel ("Königsmacher"). Er war Vorsitzender des Cleveland Homeopathic Hospital. Als eine Leiche verschwunden war wurde der Mob aufgestachelt das Lehrkrankenhaus (eines der ersten) und das Hospital selbst niederzubrennen. Später gestand ein Arzt eines rivalisierenden schulmedizinischen Colleges den Leichnam gestohlen zu haben, ....

Hanna, McKinley und Rockefeller wurden von Dr. Biggar behandelt.

Tyron und Phoebe Harding, Eltern des US-Präsidenten Harding,
studierten und praktizierten Homöopathie. Der Homöopath Sawyer half Phoebe (Hebamme) dass sie bei einem Kunstfehlerprozess freigesprochen wurde. Er war Wundarzt von Eisenbahngesellschaften und Vorsitzender der amerikanischen chirurgischen Vereinigung, sowie Präsident des amerikanischen Instituts für Homöopathie.
Florence Harding, die Frau des späteren US-Präsindeten wurde ihr 1905 eine Niere entfernt. 1913 ließ sie sich von Dr. Sawyer homöopathisch behandeln. Danach war sie so von der Homöopathie überzeugt, dass sie äußerte nur er könne sie am Leben halten, was sich später bewahrheitete (Deppisch 1997).
Sawyer befreundete sich mit den jüngeren Hardings und verreiste auch mit ihnen. Als US-Präsident bestand Harding darauf, Sawyer zum Arzt für das weiße Haus zu ernennen.

Als Florence, der Frau des Präsidenten, ihre einzige Niere entfernt werden sollte konnte er sie vorher homöopathisch heilen. Die Schulmediziner nannte das eine "Spontanheilung". (Heller 2000). Harding ließ sich auch vom Homöopathen Dr. Boone behandeln, Historikern zufolge erhielt er während seines Dienstes bei den Marines mehr Auszeichnungen als jeder andere Militärarzt und betreute auch die US-Präsodenten Coolidge und Hover, auch die Gattin von Coolidge. Präsindet Harding schreib das Vorwort zu "Homeopathy in the World War" (Dearborn 1923), wo die Arbeit von 1900 homöopathischen Ärzten geschildert wird, die sich beim Militär einschrieben, um die Soldaten homöopathisch zu betreuen.

Unter US-Präsidenten Hoover wurde der Homöopath Boone der Arzt des weißen Hauses. Er war der ersten Präsidentenarzt, der im weißen Haus eine Praxis einrichtete. Sie trafen sich jeden Morgen. Da auch Hoover wie Harding ein starker Raucher und zugleich Feind von Bewegung war erfand Boone ein Medizinballspiel, "Hoover Ball", das der Präsident mit seinem Justizminister spielte, einem Richter des obersten Gerichtshofs. (Editors 1929)
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