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Depressionen lassen sich gut mit Homöopathie behandeln. Jeder Homöopath behandelt diese Erkrankung.
Über homöopathische Krankenhäuser im Bereich der Psychiatrie und ihre heute noch in Krankenhaus-Archiven nachlesbaren Erfolge - in deren offiziellen Statstiken gut dokumentiert - können Sie unter » "Geschichte der Homöopathie - Amerika" nachlesen.
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Die Europäische Union führt das Forschungsprojekt "MooD-FOOD" durch, beteiligt ist die Uni Leipzig - ich empfehle jetzt schon Omega - Fettsäuren! Und so einiges mehr - fragen sie mich !
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Der Spiegel: "Bei über der Hälfte aller Patienten sind Antidepressiva unwirksam"
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Durch ein traumatisches Erlebnis, lange bestehende Konflikte, andauernden Stress, ständige Sorgen oder ein anhaltendes Gefühl von Unsicherheit kann der Gehirnstoffwechel so weit entgleisen, dass Angst, Nervosität, "Stress" oder sogar Panik jederzeit und ohne Grund auftreten können. Der wichtigste entspannende Botenstoff des Gehirns ist GABA, sein Gegenspieler ist Glutamat.
Ein spezielles Präparat mit gehirnaktiven Aminosäuren, Pflanzenextrakten, Vitaminen (u.a. akt. B6 = Pyridoxal5Phosphat, P5P) und Mineralstoffen steigern GABA, Serotonin und Dopamin und reduzieren Glutamat.
Negatives Gedankenkreisen und -springen fördert Angstgefühle oder die "Sicherung brennt durch" , was mit einem zu hohen Glutamat-Spiegels im Blut zusammen hängt. Gute Präparate fördern dagegen Ruhe und Gelassenheit, ein besseres Ein- und Durchschlafen, macht widerstandsfähig gegen Stress und reduziert Aggression und Reizbarkeit. Schlafentzug wirkt sich auf Stimmung, Leistung und Konzentration aus, aber auch allgemein auf die Gesundheit und es entsteht wieder Angst.
Einnahme: Kurz vor dem Schlafengehen, beim Aufwachen und nicht mehr Einschlafen können eine weitere Portion. Regelmäßige Einnahme zum Ausgleich der Neurotransmitter. Nw: Müdigkeit, dann reduzieren und nur vor dem Schlafengehen. Keine Abhängigkeit, kein Entzug, abruptes Absetzen möglich, an Körpergewicht anpassen, mit Psychopharmaka nur mit Arzt abgesprochen. Je nach Bedarf 1-3 Kps x 1-3 mal täglich (1-9) kurz vor einer Mahlzeit. Auch bei Panikattacken: 3 Kapseln, ev. öffnen und in Wasser auflösen. Fragen Sie mich nach dem Präparat.

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Antidepressiva (SSRI´s)
putschen auf und nehmen die Hemmungen.
In der Sendung "Tod auf Rezept" (3Sat) wurde ein Ende der massenhaften Verschreibung von Antidepressiva (in der Folge kurz AD genannt) gefordert. Schließlich steht ja schon im Beipackzettel als Nebenwirkung Suizid und Selbstverletzung (oft bei Patienten bei denen das vorher nie so war, auch während der Depression nicht), so Dr. Phillip Even, ein bekannter Kritiker.
350 Millionen Depressive gibt es weltweit, 90 % werden von Hausärzten "behandelt".
Bei Tests (auch bei Psychiatern) wurden nach 5 Minuten Beratung bereits (im Schnitt) AD verschrieben, die dann jahrelang, teils lebenslang eingenommen werden sollen. Kombiniert wurden diese dann mit den oft suchterzeugenden Benzodiazepinen oder sogar Histaminblockern und der Patient dazu nicht über die Nebenwirkungen aufgeklärt. Die letzteren machen so müde, dass ein Führen von Fahrzeugen nicht mehr angezeigt ist. Oder ein Depressiver erhält Antiepileptika zusätzlich!
Die Folge der Antidepressiva bei vielen Menschen sind Gewaltphantasienn nach der Einnahme, jeder 20. hat Extremreaktionen wir Suizid, Lust andere zu töten, einen Mord zu planen, ... jeder 2. profitiert nicht von der Einnahme, wie erwünscht - was vom Arzt aber ausgeblendet wird. Wenn ein Patient das äußert wird einfach mal die Dosis erhöht, worauf sich die Gewaltphantasien noch steigern, so der Psychiater Dr. David Healy.

Der Todespilot Andreas Lubitz, der die German Wings -Maschine in die Berge der französischen Alpen steuerte hatte auch unter so einer Psychopharma-Kombination Suizidphantasien und diese seinem Psychiater gegenüber geäußert.
Dr. Healy: "Die Ärzte geben nicht zu, dass die AD diese negativen wirkungen haben können".

Psychiatrisierung von Stimmungsschwankungen nennt das der Experte. Diese bringt 16 Milliarden im Jahr ein.

Meines Wissens werden nun auch Trauerreaktionen nach einem Todesfall vom ersten Tag an als behandlungsbedürftig definiert (neuer DSM) und damit für Psychopharmaka "freigegeben".
Vorher durften diese Trauer noch ein halbes Jahr dauern bevor sie psychiatrisiert werden durfte.

Jeder 5. amerikanische Junge nimmt heute (im Jahr 2016) 1-3 Psychopharmaka ein.
Auch hier bei Kinder und Jugendlichen wurden bereits vom Hersteller Ende der 80er Jahre Suizide durch Antidepressiva festgestellt , aber die brisante Erkenntnis natürlich unter Verschluss gehalten seit dem: 8-fache Selbsttötungswunschrate unter Paraxotalon.

Hunderte Suizide unter Prosac führten zu einer Untersuchungskommision 1991. Diese war aber von Ärzten der Pharmaindustrie besetzt, .... diese werden praktischerweise in die wichtigsten Institutionen der Medizin und der öffentlicher Kontrollorgane besetzt - kein Wunder bei so hohen Gewinnen.
Ganz offiziell müssen Todesfälle bei Zulassungsstudien nicht mitgezählt werden - das ist so Usus in der Medizin. (das gilt auch für Zulassungs-"studien" bei Impfungen) - das haben sich die Hersteller so ausgedacht und kommen damit durch.

arte_sendung: "Druck, Doping, Depression": 300 Milliarden Umsatz im Sport: viele Todesfälle auch Jahre nach der Einnahme (durch EPO etc.). Die Sportler blenden das aus.
Ebenso Krebs und Leukämie durch Medikamente bei Sportlern, doppelt so viel wie normal in der Bevölkerung, so Staatsanwalt Guadinalo.
Aber Pharmakonzerne sind wichtige Sponsoren und Politiker sind mit großen Fußballvereinen verbunden - das macht es uns schwierig so ehemalige Sportler. Das Buch "vergifteter Ball" hat deshalb wohl auch keinen Verlag gefunden.

Die NFL zahlte 765 Millionen Dollar Entschädigung an 4500 ehemalige Spieler wegen dem Weiter-spielen-müssen trotz Schädeltrauma u.a.. Folge auch davon sind Depressionen und andere medizinsiche Probleme. American Football - Spieler haben eine Lebenserwartung von nur 55 Jahren, ...
Kopfbälle beim Fußball (führen zu Einnahme von Entzündungshemmern und Schmerzmitteln) machen ein 10-faches ALS-Risiko im Vergleich mit der Normal-Bevölkerung.
Fußarthrose ist bei Fußballern etwa 5 x häufiger.
Fehlgeburten sind bei DDR - Sportlerinnen 32 x häufiger. Auch behinderte Kinder wurden deutlich häufiger geboren.

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Nur ein Viertel der Depressiven
in Deutschland wird einer neuen Studie der Bertelsmann-Stiftung zufolge "angemessen" behandelt. ("Faktencheck Gesundheit").
Nur jeder vierte Betroffene wurde der Studie zufolge mit einer Kombination aus beiden Ansätzen behandelt. Also keine ausreichende Psychotherapie, fast nur Pharmakotherapie.
Studienautor Martin Härter vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) warnte vor den Folgen einer unzureichenden Behandlung. "Die Ergebnisse sind alarmierend. Werden Depressionen nicht angemessen behandelt, können sie chronisch werden". Im Schnitt nimmt sich jeder siebte schwer Depressive das Leben.

Für die Untersuchung wurden anonymisierte Daten von sechs Millionen Versicherten der Betriebs- und Innungskrankenkassen ausgewertet. Sie ist nach Angaben der Bertelsmann-Stiftung repräsentativ.
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Nun wurde endlich Lichttherapie in ihrer Wirksamkeit im Vergleich mit einem » Antidepressiva hinlänglich bewiesen: Eine Gruppe von hundert Depressiven erhielt eine echte » Leuchtstofflampe und ein Placebo mit dem Aussehen des Antidepressivums, die andere Gruppe eine unechte Lampe, aber ein echtes Antidepressivum (Fluoxetin). Die Wirksamkeit war gleich, das Licht aber schneller in seinem Wirkumgsaufbau und nebenwirkungsfrei. Entscheidend ist der Blauanteil gegen die Melatoninausschüttung, auch wirksam zum Beispiel gegen den "Winterblues".
Zum "Blaulicht" lesen sie bitte auch weiter unter "» Schlafstörungen".

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"Zinkmangel und Schweregrad einer depressiven Symptomatik stehen signifikant in Zusammenhang". Für Zink-Supplemente konnte ein antidepressiver Effekt nachgewiesen werden. Weitere Folgen: schlechte Wundheilung, Fertilitätsstörung, Wachstumsdepression, Haarwuchsprobleme, wiederkehrende Infekte, ...

Lesen Sie bitte auch unter » Eisen weiter.

Omegafettsäuren (Fisch oder Leinöl; siehe unter Vitalstoffe) sind vielfach als wirksam in der Behandlung bis zu mittelschweren Depressionen und andere schweren seelischen Störungen nachgewiesen. Alleine schon in Kliniken für Herz-Infarkt-Patienten, die durch "post-Infarktdepressionen" ein hohes Risiko für Re-Infarkte haben und bislang klassisch antidepressiv behandelt wurden. Jetzt aber auch in einen dieser Kliniken über Omegafettsäuren sehr gut antidepressiv eingestellt wurden.
Eine finnische Studie mit rund 3200 Teilnehmern hat ergeben, dass Fisch vor Depressionen schützen kann. Wer viel und regelmäßig Fisch isst, leidet seltener an Depressionen. Studienteilnehmer, die Meeres- oder Süßwasserfische seltener als einmal die Woche zu sich nahmen, hatten ein um 31 % höheres Erkrankungsrisiko im Vergleich zu denen, die häufiger Fisch verzehrten. Omega-3-Fettsäuren sind höchstwahrscheinlich für die Unterschiede verantwortlich, indem sie ähnlich wie einige Antidepressiva in den Gehirnstoffwechsel eingreifen.
Ein niedriger Blut-Spiegel von Omega-3-Fettsäuren führt zu einem Serotonin-Mangel, was depressive Störungen hervorrufen kann.
Untersuchungen an der Harvard-Universität deuten auf eine stimmungsaufhellende Wirkung der Omega-3-Fettsäuren hin. Manisch depressive Patienten erhielten vier Monate entweder Fischöl- oder Olivenölkapseln.
Nur das Fischöl konnte Symptome der Erkrankung mildern.
Diese "essentiellen" (lebenswichtigen) Omega - Fettsäuren bewirken genau wie das Ausgleichen eines eventuellen Folsäuremangels weniger Depressionen (Studien: geringeres Risiko, bessere Prognose und Verbesserung der Effektivität von Antidepressiva - wobei fraglich ist, was hier der wirkliche Wirkstoff ist).
Seit Anfang der 80er Jahre weis ich um die Wichtigkeit der Omega-Fettsäuren und habe sie seither auch vielfach empfohlen (Leinöl, Walnussöl, Fischöl, ...) Das Verhältnis von Omega 6 zu 3 ist ebenfalls wichtig.

Ebenso bei Rheuma werden diese "essentiellen" also lebenwichtigen Fettsäuren angewendet, wo sie in Messungen derart erfolgreich die Entzündungswerte reduzieren, die Schwellungen der Gelenke, den Schmerz und Stoffwechselwerte wie Cholesterin und Triglizeride dass der Rheumascore halbiert (!) wird - alleine durch diese Ernährungsumstellung, so Dr. Neumann, Rheumatologe, Uni Jena.

Die schädlichen Transfette sind ebenfalls in Zusammenhang mit Depressionen gebracht worden.
Kurz gesagt sind das "gehärtete" und "gesättigte" Fette.
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"10 Regeln" bei Depression (allgemeine Begleitmaßnahmen in der Behandlung einer Depression):

lange Zeit regelmäßige Medikamenteneinnahme (in der Homöopathie ist es etwas anders: auch regelmäßig, aber mit bestimmten, individuellen Abständen, die sich verändern);

jede Form körperlicher Aktivität! Auch wenn es extrem schwer fällt. Sofort nach dem Wachwerden aufstehen, Aufräumen, duschen, Spaziergänge, Einkaufen;

Wochenplan, Stimmungs-Tagebuch, kleine Alltagsaktivitäten, wie Wäschewaschen, Zeitungslesen, genau Zeitplan einhalten;

Tätigkeitsplan in guter Tagesphase am Vortag festlegen, Liste angenehmer Aktivitäten für Tiefphase bereitlegen, denn eine Tagesstrukturierung ist bei einer depressiven Störung bekanntlich wichtig:
Morgens sollten Sie an die frische Luft gehen, denn der Melatoninabbau ist durch UV-B – Strahlung möglich. Diese wird durch Glasscheiben / Fenster weggefiltert.

Kleine konkrete Ziele setzen: gleich nach dem Aufwachen aufstehen, Termine beim Arzt einhalten, alltägliche Routineaufgaben;

Stolz auf jeden kleinen Fortschritt sein, anfangs keine komplizierten Aufgabe angehen, viele kleine Schritte! Ihre Leistungsfähigkeit ist jetzt in der Depression verringert/ wenn sie versagen, ist es die Depression schuld/loben sie sich für alles,

Bei Katastrophenphantasien oder Selbstbeschuldigungen sagen sie sich so schnell wie möglich: "aus mir spricht die Depression".

Weisen sie einen Freund in Ihre Krankheit ein.
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Yoga vertreibt Ängste und Sorgen: Teilnehmer einer Yoga-Gruppe hatten weniger Ängste und eine bessere Stimmung, so eine Studie, die gleichzeitig einen Anstieg der GABA-Spiegel messen konnte. In einem gleichen Zeitraum spazieren zu gehen verringerte die Symptomatik weniger gut.
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3 Monate Meditieren erhöhte die Telomerase. Ein 3 Wochen Workshop verlängerte bei einem Viertel der Teilnehmer die Telomere sogar wieder, die Schutzkappen der DNA sind verantwortlich fürs Altern.
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Das Sterberisiko steigt bei der Selbst-Einschätzung der eigenen Gesundheit als schlecht ("Pessimisten") entsprechend an.
Bei den Personen, die ihre Gesundheit als "schlecht" einschätzen, steigt der Sterlichkeitsrisiko (in einem bestimmten Zeitraum zu sterben) an:

auf das 3,3 fache bei Männern, bei Frauen 1,9 fach - unabhängig von tatsächlich vorliegenden Risikofaktoren.

Tun sie also etwas um sich gesund zu FÜHLEN ! Optimismus !
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Das Phänomen des Körpers als ein GANZES ist schon von den ersten Homöopathen ausführlich beschrieben worden und ist Praxisalltag gut zu beobachten:
Was ist eine "Verschiebung von Symptomen" wenn nur symptomatisch jedes Symptom einzeln behandelt wird?
Es macht keinen Sinn eine Depression zu behandeln und dann, wenn diese sich bessert und später eine "rein" körperliche Symptomatik auftritt auf die herkömmliche nur symptomatische Art zu behandeln, zu "unterdrücken" sagen die Homöopathen.
Dadurch kann die Depression wieder erneut auftreten

Jede Krankheit einzeln zu behandeln ist gerechterweise der finanzielle Gau für ein "Gesundheitssystem" und ein Fest für die Industrie.
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Wer das Rauchen aufgibt, wird glücklicher: Die Stimmung werde dadurch mindestens so angehoben wie durch eine Behandlung mit Anti-Depressiva, schrieben britische Wissenschaftler in einer Studie. Die Forscher verglichen für ihre im Fachmagazin "British Medical Journal" erschienene Untersuchung 26 Studien zu dem Thema.

Außerdem erhöht Rauchen Parodontose und damit die Chance eine Entzündunger der Gelenke oder der Gefäße, auch des Herzens zu entwickeln.
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Serotonin-Syndrom: ruhelos, Muskelzuckungen rasch und unwillkürlich, gesteigerte Reflexe, Schwitzen, Schüttelfrost, Tremor (Zittern)
entsteht durch Überdosierung von SSRI (Serotoninwiederaufnahmehemmern oder 5HTP, einer Vorstufe des Serotonins)
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Prominente Depressive: Marx, Mozart, Marilyn Monroe, Churchill, Kafka, Hemingway, ...
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Dr. Thomas Bonath, Arzt, Therapeut und Homöopath in Karlsruhe zu » Depression und Homöopathie
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Depressive Verstimmungen und Reizbarkeit können in Zusammenhang mit einem Vitamin B9-Mangel stehen.
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Dr. Greger aus den USA schreibt 2015:
Nachdem er einen Vortrag in einer Kirche gehalten hatte über die kraftvolle Wirkung von gesunden Essen auf die Stimmung, schrieb ihm eine Patientin: "mit 10 bekam ich Antidepressiva und hatte viele Jahre diverse Nebenwirkungen, wilde Träume, ... bis heute weiß ich nicht ob meine fehlende Libido und meine Scheidung auch eine waren. Ich war oft müde und befand mich in einem Nebelschleier. Seit 9 Jahre ernähre ich mich vollwertig und pflanzenbasiert und habe ohne Medikamente keinen Rückfall erlitten, habe keine Selbstmordgedanken mehr und muss nicht mehr ins Krankenhaus. Ich schlafe außerdem normal.... Auch mein Verlobter möchte Ihnen danken."
7% leiden an schweren Depressionen mit mindestens einer Episode pro Jahr.
Symptome : Gewichtszunahme, oder - verlust, Erschöpfung, Schuldgefühle, Konzentrationsschwierigkeiten, Todesgedanken, .... 40.000 Suizide pro Jahr in den USA. Wer glücklicher ist lebt auch länger. Wer zufrieden ist raucht weniger, ist körperlich aktiv und ist ißt gesünder.
Carnegie Mellon Uni: hunderte Freiwillige wurden mit einem Schnupfenvirus infiziert. Die als voher über Tests als "Glückliche" eingestuften bekamen nur zu 1/5 den Schnupfen, die anderen zu 1/3. In einer Studie mit einem Grippevirus ebenfalls (Cohen et al, Psychsom. Medizin).
Schon das Riechen eines Gewürzes kann ihren Gemütszustand verbessern.
Arachidonsäure in Hühnerfleisch und Eiern (Rind, Schwein, Fisch) drückt die Stimmung durch das Fördern von Entzündungen im Gehirn (Neuroinflammation). Durch ein Ei erhöht sich der Blutwert.
Arachidonsäure ist wie Cholesterin eine vom Körper produzierte lebenwichtige Substanz. Ein Zuviel ist aber schädlich. Fleischesser (Omnivoren) nehmen 9x mehr auf.
Messen kann man das mit Tests: der POMS misst Depression, Wut, Feindseligkeit, Erschöpfung. Der DASS Hoffnungslosigkeit, Desinteresse, fehlende Freude und Lust, Erregung, Reizbarkeit, Ungeduld gegen Andere:
die sich mehr mit Pflanzen Ernährenden schienen postiver als die Fleischesser und fühlten sich "schwungvoller". ? Glück <------> Gesünder ?
Die Pflanzenesser hatten mehr Erkrankungen mit den häufigen Todesarten, aber auch weniger Hämorrhoiden, Krampfadern, Geschwüre, Operationen, Krankenhausaufenthalte, und nur halb so oft Medikamenten-Einnahmen wie Aspirin, Insulin, Beruhigungsmittel, Säureblocker, Abführmittel, Schlaftabletten, Blutdrucktabletten, Schmerzmittel .... und auch Arztbesuche - klar waren Sie dann weniger gereizt. (Beetshold; Knutsen).

Sogar in einer interventionellen Studie, in welcher nur die Eier weggelassen wurden, verändernte sich nach 2 Wochen die Stimmung der Probanden deutlich. (Beezhold, Johnson, Nutr. J.)

Verschiedene große Unternehmen ließen das Essen in der Kantine umstellen und ihre Angestellten wurden bei bestimmten Erkrankungen aufgefordert vollwertig pflanzenbasiert zu essen und gänzlich auf Tierisches, sowie Junk Food und falsche Fette zu verzichten. In dem Fall eines großen Versicherungsunternehmens wurden die Portionsgrößen bei Übergewichtigen und die Kalorienzahlen nicht eingeschränkt, die Kantine bot Linsen und Bohnengerichte an (Eiweiß ist ja notwendig). Eine Kontrollgruppe erhielt keine Anweisungen. (White, Horwarth et al). Die Probanden berichteten trotz der Einschränkugen nach 5 Monaten von einer größeren Zufriedenheit mit ihrer Ernährung. Eine bessere Vitalität, Schlaf, Verdauung, Energie, Gesundheit, Psyche, ... und eine höhere Arbeitsproduktivität konnte bei den Umstellern gemessen werden.
Aufgrund der Ergebnisse wurde die Untersuchung auf 10 weitere Unternehmens-Standorte ausgedehnt, ebenfalls mit Verbesserung des Körpergewichts, Blutzucker, Cholesterin, Rückgang von Depressionen, Angstgefühlen, Erschöpfung, ...
Die Fachzeitschrift Nuitrition Neuroscience: "62 % geringes Risiko der Entstehung einer Depression durch höheren Gemüseverzehr".
Die Menge an Serotonin und Dopamin wird durch MAO kontrolliert, welches bei Depressiven verstärkt auftritt.
MAO-Hemmer weisen aber eine gefürchtete Nebenwirkung auf, den "Käse-Effekt": Käse, Geräuchertes und Fermentiertes lösen tödliche Gehirnblutungen aus.
Was nicht patentiert und teuer im Monopol verkauft werden kann: Pflanzen: Äpfel, Beeren, Trauben, Zwiebeln, grüner Tee, Gewürze wie Nelken, Oregano, Zimt, Muskatnuss enthalten Phytonährstoffe, die MAO natürlich unterdrücken ohne den Käse-Effekt. Also Tierisches mal einen Monat komplett weglassen ! Als Eiweiß: Linsen, Kichererbsen, Tofu.

Der Verzehr nur einer kohlenhydratreichen und eiweißarmen Mahlzeit führt bei Frauen mit PMS zur Verbesserung von Depression, Anspannung, Wut, Verwirrung, Traurigkeit, Erschöpfung, Alarmbereitschaft und mehr Gelassenheit.
Der Grund: Serotonin kann erst im Gehirn aus Tryptophan hergestellt werden. Tryptophan-Präparate führte in den 80er Jahren aber zu Todesfällen. Erst viele Kohlehydrate im Blut halten die mit Nahrungs-Tryptophan konkurrierenden Nicht-Tryptophan-Aminosäuren von der Bluthirnschranke ab, Tryptophan kann verstärkt ins Blut und so gelingt es endlich Serotonin im Gehirn höher einzustellen ohne Antidepressiva zu nehmen.
In einer Studie verspürten die mit der Kohlehydratrechen Ernährung nach einem Jahr weniger Feindseligkeit, Depression und Stimmungsschwankungen als die Gruppe mit mehr Eiweiß. Auch andere Utnersuchugen stellen so weniger Angst und Gefühlszustände fest.
Sesamsamen, Sonnenblumenkerne (nicht das Öl !), Kürbiskerne und andere Samen erfüllen das "Trypthophan-Eiweißverhältnis".
Eine Placcebokontrollierte Doppelblindstudie mit Butternuss-Kürbiskernen bei sozialen Angstzuständen ergab bereits eine Stunde nach dem Verzehr eine Verbesserung (über objektive Messungen).

Safran:
Bereits vor 3600 Jahren dokumentierte Heil-Anwendungen führten 2005 zu dem Vergleich mit dem Antidepressivum Prozac und stellte den Extrakt dieses Gewürzes als gleich gut wirksam heraus. (Noorbala et al Crocus sativus versus Fluoxetin bei klinischen Drepressionen, doppelblind, randomisiert). Eine weitere Sudie fand heraus, das bereits das Riechen von Safran trotz höchsten Verdünnungen einen Effekt hatte. (Safran ist leider zu teuer) (Bei Angst im Vergleich mit einer Placebogruppe).

Kaffee :
Die Harvard-uni überrpüfte Studien mit 200.000 Teilnehmern mit Kaffee-Trinkern: halbiertes Suizid-Risiko. Ein Versicherungskonzern kam bei 100.000 Teilnehmern auf das gleiche Ergebnis und der Erkenntnis, dass 8 Tassen und mehr das Risiko erhöhten.
(Wir finden Kaffee-Trinker oft "über dem Strich", manisch-überstimuliert in den Burn-out steuernd, .... übersäuert, nervös, unkonzentriert, .... Die Manie ist das Gegenteil einer Depression, manche schwanken zwischen beiden Polen. Hitler war manisch sagen Historiker.
Wenn ich eine halbe Tasse Kaffee trinke kann ich die Nacht ohne jede Müdigkeit weiter Dienst machen. )

Aspartam / Süßstoffe :
Die NIH-AARP-Studie begleitete Hundertausende ein Jahrzehnt lang: gesüßte Getränke erhöhen das Depressions-Risiko. Auch Zucker im Kaffee macht den positiven Effekt weg. Das Verwenden von künstlichen Süßstoffen wie Aspartam und Saccharin wurde mit einem erhöhtem Depressions-Risiko in Zusammenhang gebracht. (Guo, Park, Freedman).
Eine frühere Untersuchung der Western Reserve University musste wegen so starker depressiver Wrikungen gestoppt werden, ... Walten, Hudak in Biol. Psychiatrie: "... sollte bei Personen mit Gemütsstörungen von abgeraten werden".
In einer verhaltensneurologischen Studie wurde mit der Hälfte der täglich erlaubten Aspartam-Menge nach nur 8 Tagen stärkere Symptome von Depression und Reizbarkeit festgestellt und schlechtere Leistungen bei Gehirnfunktions-Tests. Bei vorher psychsch GESUNDEN.
Künstliche Süßstoffe befinden sich laut Whitehouse, Boullata und McCauley in 6000 Produkte (the potentail toxicity of artificial sweeteners): Müsli, Marmeladen, Kaugummi, Puddings, Atemerfrischungspillen, "Energieriegel", Joghurts, .... "Es ist unmöglich den täglichen Kontakt damit vollständig zu vermeiden" schreiben die Wissenschaftler.

Sport:
Seit Jahrzehnten wissen wir, dass bereits ein einziges Training die Stimmung hebt. Meine Patienten wurden in den jeweiligen Kliniken in denen ich arbeiten konnte (solange nicht bekannt war, dass ich Alternativ-Mediziner bin) jeden Tag dazu motiviert.
Studie mit 5000 Teilnehmern: 25 % geringeres Risiko "für schwere Depressionen" bei Menschen, die regelmäßig Sport treiben.
Duke University: Depressive über 50 wurden in 2 Gruppen aufgeteilt, Sport wurde mit einem Trainingsprogramm (3x pro Woche Sportstunde) verglichen: gleiche Wirkun
Die bislang umfangreichste Studie fügte eine Gruppe hinzu, die alleine Sport trieb: auch hier wurde gleichwertig die Depression zur Remission (Verschwinden) gebracht.
Praxis in Deutschland: Bei Testpatienten (mit versteckter Kamera) sagten die Psychiater (oder Hausärzte) nach 5 Minuten (!!!) im Durchschnitt: " Sie müssen Antidepressiva ein Leben lang nehmen".
Das Tragische: diese Patienten kommen jedes Quartal brav zur Rezeptverlängerung.

Antioxidantien:
Studie mit fast 300.000 Kanadiern mehr Obst- und Gemüse-Verzehr geht mit geringerem Risiko für Depressionen, Angst-Störungen etc. einher. Eine US-Studie maß den Wer von Carotinoiden in der Blutbahn und eine Dosis-Wirkungs-Beziehung konnte festgestellt werden.
Lycopin aus Tomaten: Bei 1000 älteren Menschen fand eine Studie heraus, dss das Depressionsrisiko halbiert wurde, wenn täglich Tomaten statt nur einmal die Woche verzehrt wurde.
Folat, ein B-Vitamin:
Der Name kommt von Folium, Blatt. Frühere Untersuchungen brachten Depressionen mit einem niedrigen Folat-Wert im Blut in Zusammenhang. Neue Langzeitstudien zeigen ein bis zu verdreih - fachtes Risiko für schwere Depressionen (Sharpley et al, 2014). Künstliche Präparate helfen scheinbar nicht.

Dr. Greger und Dr. Stone schreiben weiter: Helfen Antidepressiva wirklich? Tausende Studien scheinen zu beweisen, dass AD, Antidepressiva, wirken, ... Studien der Hersteller, wo manchmal nach Jahrzehten öffentlich gemacht wurde, dass komplett ge-faked wurde.
Die Hersteller veröffentlichen Studien, die das Gegenteil zeigen einfach nicht - das ist legal und üblich, denn selbst gemachte Studien sind das Eigentum der Hersteller. Auch schwerste Nebenwirkungen - weiß ich - werden einfach "geschwärzt". Das Medikament kann dann damit auch in der EU zugelassen werden.
Unter Hinweis auf den U.S. Freedom and Information Act wollten Wissenschftler Zugang auch zu unveröffentlichen Studien bekommen.
Bei den veröffentlichten Studien waren fast alle AD wirksam, bei den nicht veröffentlichten das Gegenteil ("so gut wie keine Wirkung"): 50:50 etwa also. (bis auf wenige schwere Depressive, die profitieren)
Die Zusammenfassung aller Fachliteratur durch die Forscher der Arzneimittelkontrollbehörde FDA ergab somit : kein Vorteil gegenüber Placebo-Zuckerpillen. (Turner, Matthews, Linardatos, Tell, Rosenthal in selektive publications of antidepressant trials and its influance on apparent efficacy 2008).
Bis auf den Placebo - Effekt . Der Facharzt macht doch im Prinzip nichts anderes, ... kann ja nicht falsch sein, .... Ein Patient, der an die Pillen gewöhnt ist und weiter daran glaubt, merkt beim Ausschleichen der AD negative Wirkungen, Absetz-Effekte, seine Angst bauscht das zur wieder kommenden Depression auf. Der Glaube hilft.
Noch schlimmer: die FDA wusste also seit Jahrzehnten davon, was die FOIA-Dokumente offenbarten - Konzerne schützen.

10 % der Depressiven sind stark depressiv - bei Ihnen scheint eine gewisse Wirkung sichtbar zu werden, bei den anderen 90% nicht. Hier wären Placebos sinnvoller schreiben Greger und Stone, Placebos, die nicht so teuer und nebenwirkungsbehaftet sind.
Denn bei 3/4 der mit AD behandelten gehören sexuelle Dysfunktionen zu den Nebenwirkungen. Bei einer weiteren großen Gruppe langfristige Gewichtszunahme (mit der Folge weniger Sport machen zu können). Jeder 5. hat Entzugserscheinungen bei Absetzversuchen.
Am tragistischen ist, dass Antidepressiva dazu führen, dass Menschen in der Zukunft noch stärker an Depressionen leiden - durch Rückfälle (Placebo-kontrollierte Studie, Kirsch, Antidepressants and the placebo-effect).
Leider muss jetzt auch der Vergleich von Sport mit AD in Frage gestellt werden, wenn diese in Wirklichkeit (fast) nur Placebos sind. Große teure Studien umsonst. Die Folge davon, dass die FDA die Forscher so lange im Unklaren gelassen hat.

Und schlimm: Fachärzte merken nichts. Diejenigen, die was merken, werden schon in der Fachaerztausbildung herausgefiltert, raus-katapuiltiert oder mit der Begründung, der ist Homöopath, diskreditiert - das heißt , dann spricht kein Kollege mehr mit dir.
Die Pharmakonzerne der USA führen die Forbes -liste an ... noch besser ein paar Konzerne verdienen jedes Jahr mehr als der Rest der 400 Unternehmen der Forbesliste zusammen und kaufen sich die Medien, Wissenschaftler, Politiker, ... nun über Trump die Richter, die FDA, ...
So wird die Pharmaindustrie als die politisch einflussreichste angesehen. Psychische Erkrankungen haben einen "Goldesel-Status" schreiben Greger und Stone und werden oft mit mehreren Placebos gleichzeitig behandelt. Wenn es ein neues Präparat gibt, und dann natürlich teureres, kommen die Nebenwirkungen des bisherigen Präparats in die Presse.
8 % der Bevölkerung gehört zu den "armen Schluckern" von Psycho-Placebos.
Kein Wunder, dass viele Verzweifelte, Hoffnungslose zu Drogen greifen, um sich endlich selbst irgendwie zu "behandeln". Aber Kokain, Heroin, Designerdrogen (Grundstoffe aus China), Hanf/Marihuana (ein legaler Milliardenmarkt in den USA inzwischen) und Co. machen unsere Gesellschaft kaputt !

Homöopathie:
Bei jedem Arzt, dessen Schwerpunkt die Homöopahtie ist, stellen Depressive eine große Patientengruppe dar. Wir verwenden keine Placebos - wir haben die Arzneiprüfung von 160 Jahren erfunden.
Früher gab es sogar psychiatrische 1000 Betten Krankenhäuser in den USA, die homöopathisch arbeiteten. Die Archive zeigen eine halb so hohe Rückfall- und Suizid- Quote wie die Häuser der herkömmlichen Medizin (siehe » Geschichte der Homöopathie).





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