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Die Impfung gegen den Wundstarrkrampf, Tetanus ist immer Thema in der Praxis - nicht die Erkrankung selber.

Falls Sie sich nicht impfen lassen wollen, sagen Sie einfach ich bin schon geimpft oder mein Hausarzt kümmert sich darum. Ansonsten wird gerade in einer Klinik so viel Druck ausgeübt, dasss sie die Klink nicht ungeimpft verlassen werden. Dieser geplanten Impf-Nötigung sollten Sie entgehen, wenn sich sich bewußt machen, eine Injektion ist eine Körperverletzung.
Nur bei Jugendlichen soll auch der Arzt die "Verantwortung" übernehmen dürfen und von sich aus entscheiden können. Er wird die "Verantwortung" bei einem nachgewiesenen Schaden vor Gericht aber nie übernehmen müssen.
Dabei heißt es doch im §1 der ärztlichen Berufsordnung: "der Arzt hat das Selbstbestimmungsrecht des Patienten zu achten".

Wenn Sie Tage später nach der Impfung mit Herzrythmusstörungen in der Notfallambulanz der Klinik wieder erscheinen, wird sie niemand nach der Impfung fragen.
Und wenn sie es berichten wird es niemanden interessieren. Ich möchte ihnen fast abraten diesen Zusammenhang festzustellen.

Ich habe schon einige Tetanus-Impffolgen erfolgreich homöopathisch behandeln können. Natürlich jedes Mal mit dem individuell passenden Mittel.

Es gibt keine Ansteckung und Immunität durch die Krankheit, das heißt sie können sie 4 Wochen später nochmals bekommen. Sie ist aber sehr, sehr selten geworden. Dennoch ist es leider immer Thema von Patienten. In Deutschland ist seit 1980 kein Kind mehr an Tetanus verstorben.

Auch die Impfung bringt keine Immunität, denn gegen die Toxine hilft eine Impfung gar nicht.

Sogar eine Pharmafirma schrieb: "in einem gesunden Gewebe gibt es praktisch keinen Tetanus" - gemeint ist die normale, gute Durchblutung als Schutz vor den Erregern, die auf totem Gewebe in Wunden leben.
Gefährdet sind natürlich Schwerverletzte und Patienten mit Tier-Bisswunden, Op´s, verschleppte Entzündungen, Aborte, Abtreibungen, Endoskopie ... aber auch Tetanus-Geimpfte sind gefährdet Tetanus zu bekommen.

"» Tetanus-Verzichtserklärung [137 KB] ".

Massnahmen nach einem rostigen Nagel in der Ferse: bluten lassen, ev. spülen, ruhig stellen (sofort, über der Herzebene für 1-2 Tage), Calendula,
Falls sie spülen nehmen sie Leitungswasser (nicht aus der Flasche wegen Keimgefahr), mit 1% Kochsalz (nicht mehr, sonst brennt es), und einen Spritzer Flüssigseife (gegen die Oberfläschenspannung)
+Homöopathische Soforthilfe gegen die Entzündung bei Wunden: Arnica bei Quetschung oder Faserriß, Ledum bei Bisswunde oder Nagel .... , Hypericum bei stark mit Nerven versorgten Gebiet wie die Fingerspitze, - für die Dosierung bitte kurz anrufen.
Verbrennungen: Cantharis u. a., nicht in kalten Wasser, das nimmt nur kurz den Schmerz und fördert die Infektion, sondern Alkohol (von Homöopathen im 2. Weltkreig eingeführt).
Später Essigwasser bei Rötungen (Grad1), bei Blasen (Grad2) 50 % Alkohol 12-24 Stunden auf die Wunde als Wickel, dann lüften und gegen Schmutz schützen.


Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845