Prostata CA
Prostata CA:
A. Ernährung und Lebensstil
# Pflanzlich betonte Kost (viel Gemüse, v.a. Kreuzblütler wie Brokkoli, Kohl; Tomaten/Lycopin; Soja; Beeren; Vollkorn, wenig rotes/ verarbeitetes Fleisch und wenig Milchfett ist mit günstigerem Verlauf und geringerem Progressionsrisiko assoziiert.
# Gewicht normalisieren, regelmäßige körperliche Aktivität (Ausdauer + moderater Kraftsport), Alkoholkonsum begrenzen und Rauchstopp verbessern Prognose und Therapieverträglichkeit.
B. Präparate mit Evidenz
# Grüntee‑Extrakt (EGCG): Labor‑ und kleinere Humanstudien zeigen antiproliferative Effekte; kann PSA‑Anstieg bei niedrig‑/mittlerem Risiko verlangsamen.
# Granatapfel, Brokkoli, Kurkuma, Grüntee in Kombination: In einer Studie verlangsamte eine Kombination (Curcuma, Grüntee, Brokkoli, Granatapfel) den PSA‑Anstieg nach primärer Therapie signifikant.
# Soja‑Isoflavone, Lycopin (Tomatenextrakt), Omega‑3 (marin): werden in Reviews als potenziell günstige Ergänzung im Rahmen einer pflanzenbasierten, fettreduzierten Ernährung bewertet; Daten sind heterogen, aber sicher bei moderaten Dosen.
C. Vitamin- und Spurenelement-Supplemente
# Vitamin D: Häufige Defizite bei Krebspatienten; suffiziente Spiegel bei Immunsstörungen wie Krebs (>80 ng/ml)
# Selen,
# Vitamin E- nicht in synthetischer Form mit nur der alpha Tocopherol Form, nicht über 2x400mg
# Evidenzbasierte Phytokombinationen (z.B. Brokkoli‑/Sulforaphan‑Extrakt, Grüntee‑Extrakt, Granatapfel-Extrakt), angepasst an Stadium und Komedikationen.
---> Mikronährstoff‑Substitution nach Labor gesteuert (Vit D, ggf. B12/Folat, Selen, Zink)
D. Mind‑Body‑Verfahren (Yoga, Meditation, Entspannung) und Bewegungstherapie zur Reduktion von Fatigue, Schlafstörungen, Angst.
E.: Meiden von:
# Hochdosierte Antioxidantien (v.a. Vitamin E, Betacarotin) parallel zu Strahlen‑ oder Chemotherapie, da sie ggf. die radikalvermittelte Tumorzellschädigung abschwächen können. - Es gibt aber hilfreiche Chemo und Strahlen-Sensitiser etc.
# Hormonen
Homöopathie - ganzheitliche Anamnese!
Meine Basistherapie laut Merkblatt
+ spezielle Supplemente:
eine chinesische Studie mit 1566 Personen ergab eine Wirksamkeit von Sylimarin (Silibinin) und Selen im Senken des PSA Wertes.
Untersucht wurden des Weiteren noch:
Lycopin, Fischöl, Curcumin, grüner Tee, schwarzer Tee, Resveratrol, Brokkoli Extrakt/Sulphoraphan / Diindolylmethan; ...
Lesen sie auch weiter im Kapitel Männer - Prostata.
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Immuntherapie mit GcMAF: Praxis-Depeche.
Ivermectin, - wird leider wie so vieles, was kein Patent Gewinn bringt regelrecht verfolgt. Da nützt auch der (30 Jahre verspätete) Nobelpreis nix.
Sogar Vitamin A Derivate sind mit Sperrpatent belegt.
H 2 Generator/ Wasserstoffmedizin: in Asien seit 2020 der Renner in Krankenhäusern (300 Millionen Nutzer) gegen Corona - hier dank Lobby/Medien völlig unbekannt.
Keto Therapie: den Patienten wird im Gegenteil Angst gemacht sie würden nicht genug Kohlehydrate bekommen.
Entsäuern,
Calcium meiden: Vorsicht Calcium erhöht in guten Studien um das Vierfache (500 mg versus 2000 mg Calcium täglich durch Emmentaler, etc) Die Calcium-Empfehlung ist zu hoch, das Calcium findet nicht in die Knochen, sondern verkalkt die falschen Stellen, wie in der Prostata und hier lieben Krebszellen auch weniger gut durchblutete Stellen. Das Calcium aus Gemüse reicht schon für die Versorgung mit 500 mg täglich.
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PSA und MRT sind kein Maßstab für die positive Wirkung einer Naturheilbehandlung.
Unsere humanen Hormone schützen uns vor Krebs.
Ivermectin (Rezeptpflicht), CDL und Artemisia annua werden in der Praxis besprochen.