Blähbauch
Blähungen, Meteorismus generell:
lassen sie sich persönlich beraten und ihre Gründe dafür herausfinden.
Erst einmal: Meiden von blähenden Speisen: Vollkorn für eine gewisse Zeit, auch Müslis und Hülsenfrüchten, Kohl, Zwiebel, Knoblauch - gute Nahrungsmittel, aber der Darm sollte sich erst beruhigen, seine Entzündung herunterfahren.
Statt dessen: Fleisch, Fisch, Nüsse, Tomaten, Trauben.
Bei Hülsenfrüchten bitte das Kochwasser abgießen.
Blähend sind auch ein zu viel an Fruchtzucker.
Zu viel Zuckeraustauschstoffe (in Diätprodukten), zu viel Vollkornprodukte bzw. wenn zu wenig gekaut wird, auch Kohlensäure.
Durch falsche Ernährung werden auch Bakterien im Darm (auch Dickdarm) gezüchtet, wo überschüssige oder unverdaute Nahrung nachverdaut werden muss, was Gase (auch Faulgase) produziert.
Keine Colon-Hydro-Therapie machen! (kann normale Bakterienbesiedlung des Dünndarms beeinträchtigen)
Essen Sie "resistente" Stärke - die entsteht beim Abkühlen von Bohnen, Erbsen (also Konserven) und Kartoffeln, weil diese die gesunden Bakterien, die wir noch nicht substituieren können im Dickdarm wieder herstellt, unterstützt.
Weißer Joghurt !
Weitere Gründe für Blähungen: Bauchspeicheldrüse entzündet (Alkohol, Vitamin E-Mangel, etc.),
Laktoseintoleranz (genetisch ist die Ausstattung mit Lactase, dem Milchzucker spaltenden Enzym in unseren Population sehr unterschiedlich vorhanden / Test in der Praxis vorhanden), Video zu Lactose.
gestörte Magenentleerung,
Hefe (Bier, zu frisches Brot, ... Lifestyleprodukte),
Wer schlingt, schluckt Gas! Die Verdauung fängt im Mund an !
aufgeschäumte Speisen (Sprühsahne, ...),
Fertigprodukte (oft enthalten diese nur viel Stärke, Fette, aber wenig Nahrhaftes),
langes Sitzen, zu wenig Bewegung.
Pupser unterdrücken fördert Blähungen, also besser nach dem Essen spazieren gehen, das aktiviert den Darm positiv.
5-10 Liter (25 Pupser am Tag) sind normal und werden teils über die Lunge abgeatmet.
Gegen Blähungen (Meteorismus, Flatulenz, Anschwellen des Bauches, "Pupsen") hilft unter anderem "Beano": Alpha-Galaktosidase aus Aspergillus niger spaltet Zucker, die zu Blähungen führen.
Aktivkohle gegen Blähungen.
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Ein "Blähbauch" kann zu Durchfall oder Übelkeit führen, mit einer Fructose-Intoleranz zu tun haben und sogar über die Menge an Luft im Darm zu einer Beeinträchtigung der Atmung führen.
Beispiel für einen Ernährungsplan:
4 Wochen Karenz von Fructose und Zuckeraustauschstoffen (kein Obst - Heidelbeeren sind ok, kein Ketchup oder Majo, kein Sorbit (E420),
Kartoffeln sind ok, wenn sie 24 Stunden vorher gewässert werden und das Wasser dann weggeschüttet wird, ....
kein Brot,
dafür Quark, Leinöl, Scheingetreide (sind Gluten frei), wie Amaranth oder Chinoa,
Heidelbeeren.
Nur die vererbte Form der Fructose Intoleranz verschwindet jetzt nicht.
Im Extremfall muss erst ein Jahr Karenz eingehalten werden.
Zuckeraustauschstoffe sind in vielen Fertig - "Nahrungs"- mittteln, siehe auch im Internet unter "e-docs".
Nach den 4 Wochen: testen der Menge an Fructose, die vertragen wird.
Manchmal führt ein Blähbauch zu Reizdarm, dann sind Fodmaps und auch Lektine zu beachten.
Hilfreiche gegen einen Blähbauch /Reizdarm mit Meteorismus Komponente und Schmerzen sein können laut Studien Lactobacillus Shirota und Bidfidobacterium infantis. Studie.
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Bohnen sind sehr gesund - ihre Esser leiden weniger unter Krebs und Diabetes.
Kohlgewächse sind wegen ihrer Senföle sehr gesund.
GLYPHOSAT-PRÜFUNG SCHRIEB DER HERSTELLER SELBST: Der Bericht, auf dem die europäische Zulassung aufbaut, kam aus Deutschland. Ein Plagiatsgutachten verglich ihn mit dem Antrag der Hersteller. Im Kapitel zur Erbgutschädigung waren rund 94% wörtlich identisch. Geprüft hat nicht die Behörde. Geprüft hat der Hersteller sich selbst. Und die EFSA räumt 2023 ein, es gebe „keine international vereinbarten Leitlinien für die Risikobewertung des Mikrobioms".... genehmigt wurde trotzdem. Bis 2033. Glyphosat steckt in Brot, Haferflocken, Müsli, Hülsenfrüchten uvm..Öko-Test fand es 2024 in sechs Haferflocken-Marken, die Lebensmittelüberwachung in 32 % der Hirse- und 15 % der Linsenproben. Seit fünfzig Jahren heißt es: harmlos für den Menschen. Die Begründung der Behörde: Glyphosat hemmt ein Enzym, das nur Pflanzen haben. In deinem Darm leben Billionen Bakterien. Rund 70 % deines Immunsystems sitzen dort. Und diese Bakterien haben genau dieses Enzym.
Universität Turku sagt 2021: 54 % der Kernarten deiner Darmflora tragen die Bauart, die Glyphosat hemmt.
Universität Leipzig, 2013: Im Laborversuch überstanden die krankmachenden Bakterien es weitgehend. Die nützlichen leider nicht. Glyphosat zerstört genau die Seite, die dich schützt. Aber du kannst die Bakterien stärken, die angegriffen werden. Sie leben von löslichen Ballaststoffen. Empfohlen sind 30 Gramm am Tag.
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Vielleicht möchten Sie auch unter Reizdarm weiter lesen.
Auch in den Kapiteln der Ernährungsberatung hier auf meiner Seite. Unter anderem das Thema Milch.
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Das Lektin aus dem modernen Weizen stimuliert die Synthese von entzündungsfördernde Botenstoffen (Zytokinen) in Darm- und Immunzellen und es hat sich gezeigt, dass diese eine ursächliche Rolle bei chronischen Darmentzündungen spielt. WGA = Weizenkeim-Agglutinin kommt in höheren Konzentrationen in Vollkornbrot vor. Zur Lektinlast von Nahrungsmitteln - siehe letztes Kapitel hier.