Dosisfindung je nach Krebsstadium
Jeder approbierte Arzt kann über ein Privatrezept und eine Spezialapotheke zum Beispiel 3 mg Tabletten verschreiben.
Bei Krebs fängt man mit mindestens 12 mg an, aktuell nimmt man aber gleich 40 oder 60 mg , xmal 60, ... je nach Körpergewicht und Krebsart.
Lassen sie sich nicht von älteren Therapieversuchen mit niedrigen Dosen irritieren. Ich werde die aktuellen Empfehlungen für sie umsetzen.
Spezialapotheken liefern auf Rezept zu einem vertretbaren Preis (ein paar hundert Euro) - das Medikament wird für Cent beträge hergestellt und erst in Deutschland wird es teurer. Das dt. Arzneimittelrecht erlaubt die indivuelle Rezeptur. Hierdurch reduzieren sich die Kosten auf manchmal unter 200 Euro für eine 3-monatige Therapie -Dauer.
Für meine Patienten:
eine enge ärztliche Kontrolle/Betreuung ist Pflicht: Leber, Niere und Verdauungstrakt müssen im Blick behalten werden.
Lassen sie sich auch nicht bezüglich der Sicherheit irritieren: die Medikamente sind (zumal als reporpused drugs) seit Jahrzehnten im Masseneinsatz und man kennt ihre Sicherheit, denn 100 Millionen (!) haben sie eingenommen.
Man wird ihnen auch sagen, es seien Tierarzneimittel ("Pferdemittel"): Auch Penicillin, Insulin und Aspirin wurden in den ersten Jahren in der Tiermedizin eingesetzt. Mit Angst und Meinungsmache wird das meiste Geld gemacht. Eine Chemo koste schnell mal 30.000 Euro und die gesamte Therapie auch schon mal 150.000 Euro.
Link zu Dr. William Makis Protokoll LINK.
Ivermectin (0,5-2,5 mg/KG- Standard 1mg/KG über Monate) und Fenbendazol in der Krebstherapie.
Dosis in Kurzform:
# bei Krebs in Remission/starker Familien-Anamnese/genet. Prädisposition/ oder Prophylaxe 0,5 mg/Kg KG;
# meiste Krebsarten 1mg/kg KG; (bei Prostatakrebs mit Lactoferrin)
# Aggressiver Krebs (Pancreas, Gehirn, Leukämie, Gallenblasenkrebs....) 2mg /kg KG;
# weitere enorme Steigerung wegen großer Sicherheit von IVM: Höhere Dosen bis (!) 22mg/kg KG bei ausgedehnten Metastasen und schlechter Prognose, darunter entstehende visuelle Effekte sind kurzfristig.
Immer Leber und Nierenwerte kontrollieren!
Begleitende Therapien, Vit e, Vit C Infusionen, Silymarin, Mebendazol oder Fenbendazol etc etc spart IVM, reduziert die seltenen Nebenwirkungen, wie dünnen Stuhl und verbessert die Wirkung. Lesen sie Krebs und Supplemente.
Vor 2024 wurden anfangs noch Dosen von 12 mg 3x /Woche an den gleichen Tagen gegeben. Lassen sie sich davon nicht irritieren, dass jetzt höhere Dosen gegeben werden.
Später zeigten eben höhere Dosen in weiteren Studien noch bessere Erfolge und wurden ebenfalls gut vertragen (Baghli et al 2024). ---> 1-2 mgr /kg KG reduziert Tumomarker und greift Metastasen an:
Nach strengem peer-review Verfahren veröfffentlichten Iyes Bagli et al (Dr. Paul Marik, Perrick Martinez und Team) 2014 eine Studie im Journal of orthomolekular medicine, die höhere Dosen und ihre enorme Wirkung zeigt.
NEU ist die Wirkung auf Metastasen, Therapieresistenz, Tubulie bei der Zellteilung, Stammzellen, das präzise selektive Treffen nur der kranken Zellen (was die gute Verträglichkeit erklärt)...
Für viel Ärzte eine Bestätigung ihrer Beobachtungen an ihren Patienten über Jahre.
Nun stellten Apotheken 40 mg und 60 mg Kapseln her und reduzierten damit die Therapiekosten.
Eine amerk. Ärztin, Carola K. MD litt an einem großen Gallenblasentumor und entschied sich deshalb 2mg /kg KG einzunehmen (täglich). Der Tumor verschwand auch hier völlig.
Dr. Tess Lawrie beschrieb 2021 Fälle in der Deseret Review als Gründerein der British Ivermectin Recommandation Developement Group (BIRD):
# ein metastasierte Darmkrebs im Stadium 4 erzielte unter Ivermectin einen Abfall der Tumormarker von 1489 auf 4,7 und seine Metastasen verkalkten und schrumpften.
# eine Patientin mit metastasiertem Eierstockkrebs erlebte unter IVM + Chemo einen unerwarteten Abfall ihrer Tumormarker (Ca125) von 288 auf 22. Bei der Biopsie konnte der Chirurg es kaum glauben, dass "kein Tumor" mehr zu sehen war, keinerlei aktive Krebszellen.
Turbokrebs:
Dr. Shankara Chetty aus Südafrika dokumentierte einen Fall eines großen Tumors am Hals mit sehr großen Lungenmetastasen so groß wie ein Lungenflügel, der dann unter IVM 2,4 mg/kg KG mit Lactoferrin (Binder von freiem Eisen; nicht bei Milchallergie!) , der keine Schmerzmittel mehr benötigte und eine deutliche Besserung zeigte .
-------------------
Auch ein sehr sicheres Arzneimittel kann Nebenwirkungen haben, daher: Es gibt Gegenanzeigen:
https://www.drugs.com/drug-interactions/ivermectin-index.html
Bei Blutverdünnern aufpassen. Viele gesunde Dinge machen "dünneres" Blut - in der Summe können sie bedenklich werden, wenn Patienten "scharf" über chemische synthtische Verdünner vom Kardiologen "eingestellt" sind. Selten haben Menschen einen genetische Mangel an einem Blutgerinnungs-Faktor, aber das macht das Arzt für sie im Hintergrund. Der Patient ist eh schon verunsichert und je weniger macht er dann. Viele machen ein Geschäft mit ihrer Angst und Unsicherheit.
Falls die Leber schon angegriffen sein, sollte kommen diverse Mittel in Frage. Zu Zeit nicht empfehlen kann ich : Tudca.
Mariendistel nicht bei Östrogenpositivem Brustkrebs. Nur wenn ärztlich empfohlen!