Parasiten/ Infektionen und Krebs
Lange Geschichte von Krebs und der Parasiten/ Infektions-These:
# Prof. Otto Warburg, Nobelpreisträger entdeckte, dass Krebszellen wie PARASITEN agieren und ihre Energie aus dem Zucker gewinnen (Ketotherapie!) und die Glykolyse bevorzugen, auch wenn genügend Sauerstoff vorhanden ist. Er nannte sie Überlebenskünstler mit parasitären Eigenschaften. Wenn wir nicht so komplett gewinn-orientiert wären, hätten wir vielleicht schon lange IVM bei Krebs entdeckt.
# In den 70er Jahren folgte Dr. Rudolf Weber der Spur und zeigte mit seiner Krebsforschung, dass Chloroquin HCQ (ich nenn es den großen Bruder von IVM), ein Anit- Malariamittel auch Tumorzellen angreift. HCQ kann Nebenwirkungen haben: Lupus, RA, Leber, Nieren, Übelkeit, Magenschmerz, Durchfall, Juckreiz, Lichtempf., Kopfschmerz, Schwindel, Retinopathie, Gesichtsfeldstör., LongQT, Haut-> Blut, EKG!)
# In den 90er waren Ogloblin und Lebedewa überzeugt, dass einzellige Parasiten für die Entstehung von Kreb verantwortlich sein könnten. Sie behandelten mit dem Medikamenten gegen Infektionen und die Parasiten Eigenschaften des Krebses wie Immunresistenz, invasives WAchstum und unersättlicher Nährstoffverbrauch gingen zurück. (Sie nutzen Metronidazol, welche starke Nebenwirkungen (auch dauerhafte Nervenschäden) hat und in der Trippel Therapie am Ende der 90er Jahre benutzt wurde und nicht Mebendazol, welche nur wenige schwache Nebenwirkungen hat. Ich selbst erhielt es ohne jede Warnung von einem "befreundeten" Mediziner und hatte schwarze Haare auf der Zunge)
# Wie Parasiten schafft sich die Krebszelle ein Mikroumfeld, eine Schutzburg vor dem Immunsystem, was IVM umgeht.
Seit der Entdeckung in den 70er Jahren weiß man, dass IVM (ein großes ringförmiges Lakton mit großer biologischer Aktivität) seit seiner Einführung viele Erreger in den Tropen platt gemacht hat, wodurch die Finder den Nobelpreis erhielten.
# Auch bei Parasiten greift IVM über glutamatgesteuerte Chloridkanäle das Nervensystem an, womit eine gestörte elektr. Kommunikation die Parasitenzellen lahmlegt - damit ihre Bewegungsfähigkeit und ihre Möglichkeit zu fressen. Dabei ist IVM selektiv, denn diese Chloridkanäle gibt es im gesunden menschlichen Gewebe nicht. Sein Erfolg seit Jahrzehnten bei Erregern macht es zu einer Ikone für alle Säugetiere. Anfangs schützte es nur Nutztiere vor Parasiten und Milben und wurde später regelmäßig weltweit bei globalen Gesundheitsprogrammen verteilt und Neuinfektionen gingen drastisch zurück.