Vorteil von IVM
Dr. Andreas Puttich meint IVM kann auch "klassische" Therapien verstärken. (Buch "Ivermectin gegen Krebs", 15,00eu bei Kopp)
"Die Ergebnisse sprechen für sich: Patienten, die bereits als "austherapiert" galten, erlebten erstaunliche Wendungen mit einer beeindruckenden Verlängerung ihrer Überlebenszeit (und Lebensqualität), bis zu vollständigen Remissionen, auch bei
# fortgeschrittenem Krebs,
# tripelnegativer Brustkrebs,
# kleinzelliges Lungenkrebs (Adeno oder Plattenepithel),
# Non-Hodgkin,
# diffuses großzelliges und follikuläres B -Lymphom.
Dort versagen klassische Chemos, dennoch kostet alles schnell mal 150.000 Euro, alleine die Ampullen 30.000, ...
IVM dagegen kostet nur wenige Euro - das ist wohl sein Nachteil.
Klassische Chemo oder Antikörper-Studien ergeben in nur jedem 10 bis 20 Fall ein neues "wirksames" Mittel, das heißt die übrigen 95 % der Studienteilnehmer haben also in der Regel nur harsche Nebenwirkungen.
Nur Großkonzerne können 1-2 Milliarden für ein neues = patenfähigiges Chemotherapeutikum ausgeben. Die werden dann tuer von der kranken Kasse bezahlt, was nicht heißt das der Preis über einen tolle Wirkung gerechtfertigt ist.
Im Gegensatz zu patentfreien Mitteln: Generika, Naturstoffe, Reporpusing Drugs... - diese rechtfertigen den Bankern eines Pharmakonzerns keine derartigen Ausgaben, weil sie fast keine Gewinne ermöglichen .
Durch das Verändern der Krebs-Stammzellen und andere Möglichkeiten hat IVM eine schnelle Wirkung, auch auf die Kraft zu einer Remission des Krebses zu schwächen.
Krebse mit schulmedizinisch schlechter Prognose: Glioblastom, Bauspeicheldrüsenkrebs, ....
95 % der Krebse werden heute 2026 NICHT wesentlich besser behandelt als vor 20 Jahren.