Geld, Macht und Politik
Im Buch des amerik. Gesundheitsministern und lebenslangen Kämpfers gegen Umwelt- und Medizinverbrechen, Robert. F. Kennedy jr.: "das wahre Gesicht des Dr. Fauci" (nur 15 Euro) stehen 45 Seiten über Ivermectin (IVM) (und 32 Seiten über Hydroxychloroquin, HCQ, ein Chinin Abkömmling, 6,5mg/kgKG und Tag; Chinin hat übrigens vor 200 Jahren als homöopathisches Mittel die Cholera besiegt und die Todeszahlen in homöop. Krankenhäusern waren 10x geringer als in den anderen Häusern mit 30% Todesquote. Deshalb wurde die Homöopathie von höchsten Stellen, sogar von der Kanzel des Veitsdoms gelobt. In der Folge waren viele Militärärzte Homöopathen und behandelten auch Krebs erfolgreich). Dann kam 100 Jahre später dsa Rockefeller Öl Geld.
Kennedy beschreibt auch Ivermectin´s jahrzehntelange Geschichte weltweiter Massenheilungen.
Leider waren sie während Corona nicht Profit-fördernd genug, da ihr Patentschutz abgelaufen war.
Trumpel hat im Mai 2026 Kennedy übergangen und eine Militär (eine farbige Admiralin), die schon immer für Zwangsimpfugen war zum CDC Chef ernannt.
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Chinesische klinische Studien und neue Medikamente (Ivermectin kommt aus der Foschung Chinas) werden auf internationalen Onkologieforen zunehmend intensiv diskutiert. Die amerikanische Sorge klingt dabei nicht nach Freude für Patienten, sondern nach Angst, die Arzneimittel-Entwicklungsdominanz (https://www.nytimes.com/2026/05/30/business/china-lung-cancer-drugs-asco.html) zu verlieren.
In einer normalen Welt wären echte Durchbrüche in der Krebstherapie eigentlich ein gemeinsamer Erfolg. Es gäbe mehr Forschung, mehr Präparate und mehr Chancen für Menschen, die nicht lange warten können. Doch die westliche Logik reduziert alles auf Markt und Kontrolle:
Nicht die Frage, ob diese Medikamente Patienten retten, steht im Mittelpunkt, sondern die Frage, ob die USA ihre Führungsposition verlieren. Nicht die Frage, ob die Behandlung zugänglicher wird, ist entscheidend, sondern die Frage, ob Big Pharma leidet.